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><channel><title>Ubuntu Blog</title> <atom:link href="http://ubuntu-blog.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://ubuntu-blog.at</link> <description></description> <lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 18:02:15 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>SIP-Clients und ENUM-Abfragen unter Linux</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/07/29/sip-clients-und-enum-abfragen-unter-linux/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/07/29/sip-clients-und-enum-abfragen-unter-linux/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:02:15 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Konsolenprogramme]]></category> <category><![CDATA[ekiga]]></category> <category><![CDATA[enum]]></category> <category><![CDATA[sip]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category> <category><![CDATA[voip]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=308</guid> <description><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich Voice-over-IP unter Ubuntu in Form von SIP. In der Paketverwaltung finden sich auch mehrere Clients mit mehr oder weniger intuitiver Benutzeroberfläche. Allerdings fehlt mir bei allen Clients aus den Paketquellen die Möglichkeit eine Rufnummer aus einem ENUM-Verzeichnis aufzulösen.Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit nutze ich Voice-over-IP unter Ubuntu in Form von SIP. In der Paketverwaltung finden sich auch mehrere Clients mit mehr oder weniger intuitiver Benutzeroberfläche. Allerdings fehlt mir bei allen Clients aus den Paketquellen die Möglichkeit eine Rufnummer aus einem ENUM-Verzeichnis aufzulösen.</p><p>ENUM ist ein relativ simples System um &#8216;gewöhnlichen&#8217; Telefonnummern eine SIP-Adresse oder auch andere Daten (z.B. Jabber-Daten, Website, eMail-Adresse) zuordnen zu können. Ist einer Telefonnummer eine SIP-Adresse zugeordnet kann man diese Nummer &#8211; ohne den Umweg über das normale Telefonnetz machen zu müssen &#8211; über das Internet anrufen. Es wird also direkt der SIP-Account angerufen. Vorteil: Es entstehen keine Gesprächskosten für den Anruf. Außerdem kann man so, sogar mit einem kostenlosen SIP-Account (z.B. von <a href="https://www.ekiga.net/">Ekiga.net</a>) eingetragene Nummern anrufen. Nachteil: Einige Provider verbieten Anrufe, welche direkt auf die SIP-Adresse zeigen, außerdem gibt es bis dato noch nicht allzu viele Nummern, welche in einem ENUM-Verzeichnis eingetragen sind. Tja, und nun fehlt mir diese Möglichkeit noch im Client, doch zumindest dazu habe ich mir mit einem kurzen bash-Script Abhilfe schaffen können (Leider können bei meinem Script Nummern mit regulären Ausdrücken nicht berücksichtigt werden. Für Hinweise bin ich dankbar!).</p><p>Vielleicht nutzt ja der eine oder andere Leser hier auch einen SIP-Account &#8211; oder findet sogar eine Möglichkeit, Rufnummern mit regulären Ausdrücken zu verarbeiten &#8211; weshalb ich das Script auch zur Verfügung stelle. Ich selbst bin keiner, der allzu oft Scripts schreibt. In diesem Script habe ich aber zumindest das nötigste um Ekiga (bzw. Twinkle oder Linphone) aufzufordern die Nummer anzurufen, wenn ein Eintrag vorhanden ist. Weiters eine Anzeige des Orts in OpenStreetMaps, falls Koordinaten angegeben sind, und letztlich gibt er die Adresse aus, wenn ein Adresseintrag für die Nummer existiert. Vielleicht mag sich das ja einer ansehen / sich damit beschäftigen <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Hier könnt ihr euch das Script ansehen: <a href="http://ubuntu-blog.at/uploads/enumhandler">enumhandler</a></p><p>P.S.: Vielleicht möchte jemand seine SIP-Adresse und Rufnummer in ein ENUM-Verzeichnis eintragen. Prüft dazu vorher, ob diese Nummer von einem Account eines anderen Providers aus erreichbar ist und meldet euch anschließend bei <a href="http://www.e164.org/">e164.org</a> an.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/07/29/sip-clients-und-enum-abfragen-unter-linux/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Brother MFC-6490CW einrichten</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/05/12/brother-mfc-6490cw-einrichten/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/05/12/brother-mfc-6490cw-einrichten/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 May 2010 11:14:56 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Treiber]]></category> <category><![CDATA[brother]]></category> <category><![CDATA[cups]]></category> <category><![CDATA[debian]]></category> <category><![CDATA[drucker]]></category> <category><![CDATA[paket]]></category> <category><![CDATA[treiber]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=291</guid> <description><![CDATA[Schritt 1: Download und Installation der erforderlichen Dateien (Drucker) Zunächst müssen die erforderlichen Dateien (cupswrapper, lpd) von Brother heruntergeladen werden. Zu finden sind diese hier auf der Website von Brother in einem eigenen Bereich für Linux-Druckertreiber Mit &#8221;dpkg -i {PAKETNAME}&#8221; werden die .deb-Pakete installiert. Schritt 2: Einrichten des Druckers In Systemen mit GNOME-Oberfläche findet man [...]&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/08/31/drucker-canon-mx310-uber-windows-freigabe-einrichten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten'>Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schritt 1: Download und Installation der erforderlichen Dateien (Drucker)</strong></p><p>Zunächst müssen die erforderlichen Dateien (cupswrapper, lpd) von Brother heruntergeladen werden. Zu finden sind diese hier auf der Website von Brother in einem eigenen <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_prn.html#MFC-6490CW">Bereich für Linux-Druckertreiber</a></p><p>Mit &#8221;<em>dpkg -i {PAKETNAME}</em>&#8221; werden die .deb-Pakete installiert.</p><p><strong>Schritt 2: Einrichten des Druckers</strong></p><p>In Systemen mit GNOME-Oberfläche findet man gelegentlich* direkt ein Menü um einen Drucker hinzuzufügen. Sollte dies nicht der Fall sein, so kann man CUPS auch über das Web-Interface konfigurieren ( http://localhost:631/ ).</p><p>Hier wählt man eine JetDirect-Verbindung und gibt socket://{DRUCKER_IP}:9100 ein, die Standard-Einstellungen sollten so belassen werden (Qualität, Farbe, etc.).</p><p><strong>Schritt 3: Einrichten des MFC-6490CW als Scanner</strong></p><p>Um den Brother MFC-6490CW auch als Scanner benutzen zu können sollte man sich erst mal XSane installieren (&#8221;<em>sudo apt-get install xsane</em>&#8221;). Nun fehlt noch <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_scn.html#brscan3">brscan3 / scan-key-tool</a> von Brother.</p><p>Nach der Installation noch den Befehl:<br /> <em>brsaneconfig3 -a name=Brother_A3 model=MFC-6490CW ip={DRUCKER_IP}</em><br /> ausführen, und schon kennt auch XSane den Scanner.</p><p><strong>Anmerkung:</strong> Dieser Drucker ist vermutlich einer der am einfachsten zu konfigurierenden Netzwerkdrucker mit Scannereinheit für Ubuntu / Debian-Nutzer. Vor allem scannen über Netzwerk bereitet sonst oftmals Probleme.</p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/08/31/drucker-canon-mx310-uber-windows-freigabe-einrichten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten'>Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/05/12/brother-mfc-6490cw-einrichten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Upgrade auf Ubuntu 10.04 Lucid Lynx</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/05/03/upgrade-auf-ubuntu-10-04-lucid-lynx/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/05/03/upgrade-auf-ubuntu-10-04-lucid-lynx/#comments</comments> <pubDate>Mon, 03 May 2010 18:08:10 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[lucid]]></category> <category><![CDATA[lynx]]></category> <category><![CDATA[transmageddon]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category> <category><![CDATA[upgrade]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=280</guid> <description><![CDATA[Gestern habe ich mein System aktualisiert. Keine große Sache (ausser der Datenmenge bei >2500 Paketen). Einige Programme mit denen ich zuvor kleinere und größere Probleme hatte laufen nun deutlich besser. Direkt beim Upgrade waren die Ubuntu-Server in Österreich wohl recht ausgelastet, da die Ermittlung des schnellsten Mirrors mir einen tschechischen Server empfohlen hatte.Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mein System aktualisiert. Keine große Sache (ausser der Datenmenge bei &gt;2500 Paketen).</p><p> Einige Programme mit denen ich zuvor kleinere und größere Probleme hatte laufen nun deutlich besser. Direkt beim Upgrade waren die Ubuntu-Server in Österreich wohl recht ausgelastet, da die Ermittlung des schnellsten Mirrors mir einen tschechischen Server empfohlen hatte.</p><p>Die grafische Überarbeitung hat sich nicht so drastisch ausgewirkt wie gedacht: Vor allem die Fensterbefehle Minimieren, Maximieren und Schließen an der linken Seite zu haben war sehr ungewöhnlich, doch Ubuntu Tweak sei Dank’ war das schnell wieder zurück gestellt.</p><p>Wie schon zuletzt, habe ich auch diesmal nur die freien Software-Quellen eingerichtet. Ein Video-Konvertierungsprogramm namens Transmageddon ist hier in den Quellen hinzugekommen, welches ich sicher noch testen werde. Vom Aufbau des Desktops her, habe ich die Desktop-Effekte   gleich zu Beginn  deaktiviert und mir aus den Symbolen und Themes wieder alles zurecht geschnipselt wie es mir gefällt.</p><p>Also von meiner Seite her kann ich Lucid Lynx schon mal empfehlen. Ob das weiterhin so bleibt, oder nur bei mir so reibunslos klappt, kann ich euch nicht sagen, aber probiert es aus. Dirk Deimeke hat auch kurz zusammengefasst wie man dabei vorgehen könnte / sollte.<br /> <br /> P.S.: Dank, der tollen Integration von Gwibber hoffe ich auf einen noch größeren User-Zuwachs bei identi.ca, dem freien und Quell-offenen Mikroblogging-Dienst <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/05/03/upgrade-auf-ubuntu-10-04-lucid-lynx/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Wechsel von ubuntu-mozilla-daily auf die offiziellen Quellen</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/02/09/wechsel-von-ubuntu-mozilla-daily-auf-die-offiziellen-quellen/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/02/09/wechsel-von-ubuntu-mozilla-daily-auf-die-offiziellen-quellen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:07:48 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[browser]]></category> <category><![CDATA[firefox]]></category> <category><![CDATA[javascript]]></category> <category><![CDATA[karmic]]></category> <category><![CDATA[koala]]></category> <category><![CDATA[launchpad]]></category> <category><![CDATA[mozilla]]></category> <category><![CDATA[ppa]]></category> <category><![CDATA[ubuntu-mozilla-daily]]></category> <category><![CDATA[xulrunner]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=254</guid> <description><![CDATA[Bei Launchpad gibt es bekanntlich eigene Personal Package Archives für registrierte Benutzer. So ist dort auch beispielsweise von mehreren Mozilla-Programmen ein kleines Archiv verfügbar über welches man direkt die aktuelle Entwicklungsversion des Browsers beziehen kann. Ich hatte über längere Zeit meinen Browser dort bezogen und mich nun entschlossen zurück zu wechseln. Erst wollte ich einfach [...]&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/11/18/php-code-zur-erkennung-des-betriebssystems/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichting der Ubuntu-Version im Firefox'>PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichting der Ubuntu-Version im Firefox</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/07/01/shocking-news-new-firefox-3-5-is-out/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Shocking news! New Firefox 3.5 is out'>Shocking news! New Firefox 3.5 is out</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/05/22/suchfeld-im-firefox-mit-opensearch-anpassen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Suchfeld im Firefox mit OpenSearch anpassen'>Suchfeld im Firefox mit OpenSearch anpassen</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bei Launchpad gibt es bekanntlich eigene Personal Package Archives für registrierte Benutzer. So ist dort auch beispielsweise von mehreren Mozilla-Programmen ein kleines Archiv verfügbar über welches man direkt die aktuelle Entwicklungsversion des Browsers beziehen kann.</p><p>Ich hatte über längere Zeit meinen Browser dort bezogen und mich nun entschlossen zurück zu wechseln. Erst wollte ich einfach die Software-Quelle deaktivieren und den Browser erneut installieren, doch &#8220;XULRunner&#8221; wollte mir da nicht mitspielen und so erhielt ich beim ersten Start des &#8220;neuen alten&#8221; Browsers gleich einmal eine Warnung, dass dieser instabil wäre und er eventuell manipuliert wurde.</p><p>Im Grunde ist es aber jedoch sehr einfach, den alten Zustand wiederherzustellen. Bei mir heißt der funktionierende XULRunner xulrunner-1.9.1 &#8211; dazu gehört noch xulrunner-1.9.1-gnome-support. Alle anderen Rückstände der Entwicklungsversion habe ich dann einfach entfernt und schon funktionierte alles wieder wie gehabt. Das schlimme an der falschen XULRunner-Version war eigentlich, dass JavaScript mit dem Umstand, dass Firefox 3.5.7 mit einer anderen Version als der &#8220;erwünschten&#8221; Probleme bereitete und ich so bei Menüs die in JavaScript umgesetzt waren gröbere Probleme hatte.</p><p>Mein Beschluss nun doch wieder die offizielle Version aus den Software-Quellen zu nehmen, kam daher, da die Version aus dem PPA bei Launchpad bei mir Probleme bereitete und ich keine Zeit dazu hatte &#8211; und habe &#8211; mich denen zu widmen.<br /> Ich denke PPA-Quellen &#8211; sowie andere Fremdquellen &#8211; sollten sehr sorgfältig gewählt sein und auf jeden Fall nur in Situationen, in denen es notwendig ist oder, wenn man wirklich Zeit hat um aktiv sich um die Fehlerbehebung zu kümmern &#8211; und dies dann auch tut &#8211; genutzt werden. Weiters gilt es natürlich &#8211; nicht nur für Nutzer der unfertigen Versionen -  immer ein Backup parat zu haben, wenn mal was daneben läuft. Ich selbst lasse zum Beispiel täglich meine geänderten Daten unter<em> /home</em>, <em>/etc</em> und ein paar anderen Verzeichnissen auf eine zusätzliche Festplatte sichern.</p><p>Vielleicht  hilft dieser Artikel dem einen oder anderen, da die Nutzung von PPAs oft zwar oft beschrieben wird, jedoch nur selten auf eventuelle Risiken oder einen Wechsel in die andere Richtung eingegangen wird.</p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/11/18/php-code-zur-erkennung-des-betriebssystems/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichting der Ubuntu-Version im Firefox'>PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichting der Ubuntu-Version im Firefox</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/07/01/shocking-news-new-firefox-3-5-is-out/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Shocking news! New Firefox 3.5 is out'>Shocking news! New Firefox 3.5 is out</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/05/22/suchfeld-im-firefox-mit-opensearch-anpassen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Suchfeld im Firefox mit OpenSearch anpassen'>Suchfeld im Firefox mit OpenSearch anpassen</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/02/09/wechsel-von-ubuntu-mozilla-daily-auf-die-offiziellen-quellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>OpenPGP mit SmartCard verwenden (GnuPG)</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/01/24/openpgp-mit-smartcard-verwenden-gnupg/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/01/24/openpgp-mit-smartcard-verwenden-gnupg/#comments</comments> <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:20:05 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[e-mail]]></category> <category><![CDATA[encryption]]></category> <category><![CDATA[gnupg]]></category> <category><![CDATA[gpg]]></category> <category><![CDATA[gpg2]]></category> <category><![CDATA[openpgp]]></category> <category><![CDATA[smartcard]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=241</guid> <description><![CDATA[Nachdem ich nun eine OpenPGP-SmartCard zum digitalen signieren und verschlüsseln von E-Mails und Dateien habe, möchte ich nur kurz auf die Verwendung eingehen.
Zunächst einmal gibt es auf mehreren Websites 'HOWTOs' zu diesem Thema, doch oftmals wird noch auf gpg verwiesen anstatt auf gpg2. Im Grunde war dies auch das einzige Problem, welches ich bei der Benutzung der SmartCard anfangs hatte, da ich das erstmal herausfinden musste.Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun eine OpenPGP-SmartCard zum digitalen signieren und verschlüsseln von E-Mails und Dateien habe, möchte ich nur kurz auf die Verwendung eingehen.<br /> Zunächst einmal gibt es auf mehreren Websites &#8216;HOWTOs&#8217; zu diesem Thema, doch oftmals wird noch auf <strong>gpg</strong> verwiesen anstatt auf <strong>gpg2</strong>. Im Grunde war dies auch das einzige Problem, welches ich bei der Benutzung der SmartCard anfangs hatte, da ich das erstmal herausfinden musste. Mein Card-Reader &#8211; ein SCM SCR335 &#8211; hat gleich nach dem anschließen einwandfrei funktioniert, jedoch konnte ich noch keine Schlüssel auf der SmartCard anlegen, da ich <strong>gpg</strong> aufgerufen hatte (das Anzeigen der Karteninformationen funktionierte allerdings!).</p><p>Schließlich konnte ich dann mit diesem Befehl ganz einfach ein neues Schlüsselpaar anlegen:</p><blockquote><p>gpg2 &#8211;card-edit</p></blockquote><p>Anschließend musste ich die Admin-Befehle freischalten mit:</p><blockquote><p>admin</p></blockquote><p>und letztlich nur noch die Schlüssel generieren:</p><blockquote><p>generate</p></blockquote><p>In meinen Mailprogrammen und im Dateisystem verhält sich alles wie gewohnt ausser, dass nun die Karte beim verschlüsseln und signieren von Mails und Dateien stecken muss und man statt dem Passwort seinen PIN-Code eingeben muss. Natürlich muss man zuvor den entsprechenden Schlüssel als Standard-Schlüssel für eine Mail-Adresse auswählen, denn ansonsten würde unter Umständen noch ein älterer Schlüssel verwendet werden, oder noch gar keiner.</p><p>Während man in <strong>gpg2 &#8211;card-edit</strong> ist kann man sich die verfügbaren Kommandos per &#8216;help&#8217; ausgeben lassen.</p><p>Da es zum GnuPG-Programm ohnehin schon einige Artikel gibt, möchte ich auf die Website verweisen: <a title="GnuPG" href="http://www.gnupg.org">http://www.gnupg.org</a></p><p>Eine <a title="Required Hardware - OpenPGP" href="http://www.gnupg.org/howtos/card-howto/en/ch02s02.html">Liste unterstützter Kartenlesegeräte</a> findet man übrigens auch bei GnuPG.org und wer gerne eine personalisierte SmartCard hätte und gleichzeitig noch freie Software unterstützen möchte, möge der <a title="Free Software Foundation Europe - Join" href="https://fellowship.fsfe.org/login/join.php">Free Software Foundation Europe</a> beitreten. Da die Mitgliedschaft bei der FSFE mindestens 60 Euro pro Jahr kostet (Standard-Mitgliedschaft: 120 Euro), sollte allerdings auch ein gewisses Interesse an freier Software bestehen und nicht der Beitrag zur reinen Benutzung der SmartCard dienen.</p><p>Solltet ihr noch Fragen zu diesem Thema haben oder Probleme auftauchen, so könnt ihr hier gerne Fragen. Bezüglich Hardware-spezifischer Hilfe dürft ihr euch von mir nicht viel erwarten, wenn es sich um einen anderen Reader handelt.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/01/24/openpgp-mit-smartcard-verwenden-gnupg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Präsentationen mit der LaTeX-Beamer Klasse erstellen</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:26:57 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[latex]]></category> <category><![CDATA[latex-beamer]]></category> <category><![CDATA[openoffice]]></category> <category><![CDATA[paket]]></category> <category><![CDATA[präsentation]]></category> <category><![CDATA[synaptic]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=214</guid> <description><![CDATA[Wer öfters mal Präsentationen macht und nicht immer OpenOffice.org zur Verfügung hat, oder einen anderen Weg sucht um diese zu erstellen, kann sich unter Ubuntu bequem der LaTeX-Beamer Klasse bedienen. Wer LaTeX von Grund auf erlernen möchte sei hierbei auf diverse Anleitungen verwiesen: http://www.latex-project.org/intro.html, http://www.kubieziel.de/computer/latex-tutorial.html.Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer öfters mal Präsentationen macht und nicht immer OpenOffice.org zur Verfügung hat, oder einen anderen Weg sucht um diese zu erstellen, kann sich unter Ubuntu bequem der LaTeX-Beamer Klasse bedienen. Wer LaTeX von Grund auf erlernen möchte sei hierbei auf diverse Anleitungen verwiesen: <a title="LaTeX Project - Intro" href="http://www.latex-project.org/intro.html">http://www.latex-project.org/intro.html</a>, <a title="LaTeX Tutorial" href="http://www.kubieziel.de/computer/latex-tutorial.html">http://www.kubieziel.de/computer/latex-tutorial.html</a>.</p><p>Die Beamer-Klasse ist unter Ubuntu direkt als Paket verfügbar. Hierzu einfach mal <a title="LaTeX Beamer über Apturl installieren" href="apt:latex-beamer">sudo apt-get install latex-beamer</a> ausführen. Danach muss eine Präsentation angelegt werden. Grundsätzlich beherrscht auch gedit die Syntax von TeX/LaTeX und so kann man gleich mit diesem seine Präsentationen bearbeiten und mit der Endung .tex abspeichern. Um zu veranschaulichen wie eine Präsentation aufgebaut wird habe ich bei mir eine Präsentation der FSFE, welche kürzlich an der Technischen Universität Graz gehalten wurde &#8211; zum <a title="Freie Software Lizenzen - Peter Bubestinger" href="http://georg-engelmann.at/fsfe_tugraz_freie_software_lizenzen_presentation.tar.gz">Thema Freie Software Lizenzen, von Peter Bubestinger</a> &#8211; hochgeladen (<a title="Creative Commons 3.0 Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/at/">Creative Commons 3.0 Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen</a>).</p><p>Diese muss auf eurem System lediglich entpackt werden, dann öffnet ihr ein Terminal, wechselt in das Verzeichnis der .tex-Datei und gebt:</p><blockquote><p>pdflatex fs_tu_graz.tex</p></blockquote><p>ein, und schon wird die Präsentation ins PDF-Format gebracht. Öffnet man diese PDF-Datei nun in Evince und drückt F11, so erscheint rechts oben eine Schaltfläche mit der Bezeichnung: &#8220;Präsentation starten&#8221;. Nun kann man wie gewohnt mit  Eingabe von Seite zu Seite gehen:</p><p><a rel="attachment wp-att-216" href="http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/fs_tu_graz_peter_bubestinger_vortrag_januar_2010/"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-216" title="Freie Software Lizenzen - Vortrag von Peter Bubestinger an der TU Graz" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2010/01/fs_tu_graz_peter_bubestinger_vortrag_januar_2010-480x360.png" alt="" width="480" height="360" /></a></p><p>Mit der Pfeil-Taste nach oben bzw. nach links kommt man zur vorherigen Seite und die Pfeile nach unten bzw. rechts blättern ebenfalls weiter, falls mal eine Taste klemmen sollte. Auch mit der Leertaste und anderen Tasten (etwa: Bild auf, Bild ab) lässt sich die Präsentation steuern. Mit F5 kommt man übrigens direkt zum vorführen der Präsentation, ohne zuerst in den Vollbild-Modus wechseln zu müssen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Wenn man die Syntax durchschaut hat, lassen sich recht gute Präsentationen machen. Ein &#8220;toll animierter&#8221; Folienübergang beeindruckt heutzutage ohnehin kaum mehr jemanden und außerdem ist es sehr einfach zu bearbeiten und weiterzugeben: daher auch Ideal geeignet für Creative Commons-Werke.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Ubuntu Tweak 0.5.0</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/01/12/ubuntu-tweak-0-5-0/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/01/12/ubuntu-tweak-0-5-0/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:40:08 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[gnome]]></category> <category><![CDATA[launchpad]]></category> <category><![CDATA[open]]></category> <category><![CDATA[source]]></category> <category><![CDATA[tweak]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=204</guid> <description><![CDATA[Wie bereits bei Ubuntux bekanntgegeben wurde, ist Ubuntu Tweak am 10.Januar in Version 0.5.0 erschienen. Interessanterweise wurden bei der Version, welche über den Update-Manager bezogen werden kann, einige der bisherigen Übersetzungen nicht übernommen und so findet man beispielsweise plötzlich wieder einen Eintrag mit dem Namen 'Security Related' im Menü. In der Info des Programms wird auch nur ein einziger Übersetzerangegeben, wobei allerdings so einige Leute daran beteiligt waren, die Texte einzudeutschen (Auch ich, habe Übersetzungen hinzugefügt!).&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/12/06/problem-mit-ubuntu-tweak-und-splashy/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Problem mit Ubuntu Tweak und Splashy'>Problem mit Ubuntu Tweak und Splashy</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/12/04/ubuntu-mit-lxde-und-xdm/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu mit LXDE und XDM'>Ubuntu mit LXDE und XDM</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wie bereits bei <a title="Ubuntux - Ubuntu Tweak 0.5.0 erschienen" href="http://ubuntux.user-blog.de/2010/01/10/ubuntu-tweak-050-erschienen/">Ubuntux</a> bekanntgegeben wurde, ist <a href=" http://blog.ubuntu-tweak.com/2010/01/10/ubuntu-tweak-0-5-0-released.html">Ubuntu Tweak am 10.Januar in Version 0.5.0 erschienen</a>. Interessanterweise wurden bei der Version, welche über den Update-Manager bezogen werden kann, einige der bisherigen Übersetzungen nicht übernommen und so findet man beispielsweise plötzlich wieder einen Eintrag mit dem Namen &#8216;Security Related&#8217; im Menü. In der Info des Programms wird auch nur ein einziger Übersetzerangegeben, wobei allerdings so einige Leute daran beteiligt waren, die Texte einzudeutschen (Auch ich, habe Übersetzungen hinzugefügt!).</p><p>Die neue Oberfläche macht sich erstmal nicht schlecht, und auch meiner Anfrage, ob es möglich wäre die Option zum deaktivieren der Benutzerliste (Login im Stile der vorherigen Ubuntu-Releases) zu integrieren wurde nachgegangen:</p><div id="attachment_205" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a rel="attachment wp-att-205" href="http://ubuntu-blog.at/2010/01/12/ubuntu-tweak-0-5-0/ubuntu-tweak/"><img class="size-thumbnail wp-image-205" title="Ubuntu-Tweak" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2010/01/Ubuntu-Tweak-480x360.png" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu-Tweak</p></div><p>Ob die Übersetzungen einen aktuelleren Stand haben, wenn man sich das Programm von der Website lädt, habe ich jetzt nicht nachgesehen, aber ich denke es wurde da einfach was durcheinander gebracht beim &#8220;Umbau&#8221; auf die neue Oberfläche. Wer bei der Entwicklung oder Übersetzung der Anwendung helfen möchte, oder gute Ideen für neue Features einbringen kann, möge sich hier bei <a title="Ubuntu Tweak Desktop Team" href="https://launchpad.net/ubuntu-tweak">Launchpad.net</a> melden. Ebenso können dort natürlich auch Fehler gemeldet werden.</p><p>Das ändern des Hostnamens, des eigenen Rechners sollte nun übrigens auch klappen <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/12/06/problem-mit-ubuntu-tweak-und-splashy/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Problem mit Ubuntu Tweak und Splashy'>Problem mit Ubuntu Tweak und Splashy</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/12/04/ubuntu-mit-lxde-und-xdm/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu mit LXDE und XDM'>Ubuntu mit LXDE und XDM</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/01/12/ubuntu-tweak-0-5-0/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Ubuntu mit LXDE und XDM</title><link>http://ubuntu-blog.at/2009/12/04/ubuntu-mit-lxde-und-xdm/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2009/12/04/ubuntu-mit-lxde-und-xdm/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:25:58 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[gdm]]></category> <category><![CDATA[gnome]]></category> <category><![CDATA[karmic]]></category> <category><![CDATA[lxde]]></category> <category><![CDATA[openbox]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category> <category><![CDATA[virtualbox]]></category> <category><![CDATA[xdm]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=183</guid> <description><![CDATA[Ich habe mir versuchsweise in VirtualBox ein System eingerichtet um zu sehen wie sich Ubuntu mit LXDE und XDM macht. GDM und GNOME sehen zwar nett aus, und sind in Sachen Übersetzung und Unterstützung sicher am besten, doch das System ist unter GNOME "Ressourcen-hungriger" als unter LXDE.&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/01/12/ubuntu-tweak-0-5-0/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Tweak 0.5.0'>Ubuntu Tweak 0.5.0</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/12/30/asus-eee-900a/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Asus EEE 900A'>Asus EEE 900A</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir versuchsweise in VirtualBox ein System eingerichtet um zu sehen wie sich Ubuntu mit LXDE und XDM macht. GDM und GNOME sehen zwar nett aus, und sind in Sachen Übersetzung und Unterstützung sicher am besten, doch das System ist unter GNOME &#8220;Ressourcen-hungriger&#8221; als unter LXDE. Das Standard-Design von LXDE finde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht schön, und so habe ich das Design von GNOME für LXDE nachgestellt:</p><p><a href="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2009/12/lxde.jpg"><img class="aligncenter" title="LXDE im GNOME-Stil" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2009/12/lxde-300x225.jpg" alt="LXDE im GNOME-Stil" width="480" height="360" /></a></p><p>Um die Uhrzeit in selber Weise darzustellen wie man es von GNOME kennt, hilft ein Rechtsklick auf das Applet. Anschließend wählt man im Kontext-Menü &#8220;Digitale Uhr&#8221;-Einstellungen und tragt im Feld Zeitformat folgendes ein:<br /> %a, %d.%B, %H:%M</p><p>Die Farbe der Panels ist in den hier abgebildeten Screenshots auf #222222 gesetzt wobei #333333 der Originalfarbe des GNOME-Panels näher kommt. In den Panel-Einstellungen kann man sich das Panel oben, unten, links oder rechts ausrichten, sowie die einzelnen Elemente des Panels zurechtrücken und mit Abständen besser platzieren. Das Icon für das Hauptmenü fand ich unter <em>/usr/share/icons/gnome/scalable/gnome-main-menu.svg</em>. Die Hintergrundbilder findet man unter <em>/usr/share/backgrounds</em> wieder.</p><p>Im laufenden Betrieb hatte ich jetzt einen recht geringen Ressourcenbedarf, doch der Start mit gdm beanspruchte mir noch zu viel. Also tauschte ich gdm durch den einfachen xdm (natürlich wäre ein Konsolenlogin ebenso möglich</p><p><a href="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2009/12/xdm.jpg"><img class="aligncenter" title="X Desktop Manager" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2009/12/xdm-300x225.jpg" alt="X Desktop Manager" width="480" height="360" /></a></p><p>Nachdem ich soweit alles meinen Wünschen angepasst hatte, musste ich nochmal nachsehen wie viel Speicher das fertige &#8220;Minimalsystem&#8221; benötigen würde. Ohne weitere Anwendungen kam ich auf etwa 70 MB RAM:</p><p><a href="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2009/12/auslastung.jpg"><img class="aligncenter" title="Auslastung" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2009/12/auslastung-300x225.jpg" alt="Auslastung" width="480" height="360" /></a></p><p>Bei 128 MB RAM lässt sich mit Firefox schon recht gut surfen, und bei 192 MB RAM startet OpenOffice.org auch &#8211; wobei hier wohl die Kombination: Abiword, Gnumeric angebracht scheint. Mit 256 MB sollte man schon ziemlich flott unterwegs sein können. Irgendwie wäre es doch toll, Ubuntu speziell für langsamere System zu &#8220;remastern&#8221;, da Xubuntu z.B. schon mit einer Animation startet. Mit LXDE und OpenBox sowie XDM ist Ubuntu schon recht schlank und ich hoffe, ich schaff es noch ein System mit grundlegenden Programmen bei 128 MB flüssig laufen zu lassen.</p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/01/12/ubuntu-tweak-0-5-0/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Tweak 0.5.0'>Ubuntu Tweak 0.5.0</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/12/30/asus-eee-900a/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Asus EEE 900A'>Asus EEE 900A</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2009/12/04/ubuntu-mit-lxde-und-xdm/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;Empathy&#8221; &#8211; der neue Standard</title><link>http://ubuntu-blog.at/2009/11/29/empathy-der-neue-standard/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2009/11/29/empathy-der-neue-standard/#comments</comments> <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 01:21:54 +0000</pubDate> <dc:creator>any0n3</dc:creator> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[empathy]]></category> <category><![CDATA[gnome]]></category> <category><![CDATA[karmic]]></category> <category><![CDATA[koala]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=171</guid> <description><![CDATA[Unter Ubuntu 9.10 ist der Gnome IM Client Empathy eingezogen, dieser ist der neue Standard und ersetzt nun Pidgin. Der Client an sich unterstützt diverse Protokolle wie z.B. ICQ, Jabber, MSN, Gtalk, aber auch einige Netzwerke wie z.B. Facebook! Das Ganze macht den Client sehr sympathisch für den Einsatz unter Ubuntu &#8211; zumindest wenn man [...]Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Unter Ubuntu 9.10 ist der Gnome IM Client Empathy eingezogen, dieser ist der neue Standard und ersetzt nun Pidgin.</p><p>Der Client an sich unterstützt diverse Protokolle wie z.B. ICQ, Jabber, MSN, Gtalk, aber auch einige Netzwerke wie z.B. Facebook!</p><p>Das Ganze macht den Client sehr sympathisch für den Einsatz unter Ubuntu &#8211; zumindest wenn man all seine Instant Messanger Accounts auf einen Blick haben möchte.</p><p>Was für Liebhaber von Jabber sich ein wichtiger Punkt ist wäre die Unterstützung von Voip und Webcam unter Empathy.</p><p>Aber auch einige negative Aspekte sind mir aufgefallen z.B. wären da dass der lokale Nickname nicht übernommen wird.<br /> Wenn man also z.B. von einem ICQ Account aus schreibt, wird im Verlauf die ICQ Nummer und nicht der in ICQ verwendete Name Alias angezeigt. Das sieht nicht nur unschön aus sondern ist in der History auch ein Problem. Da auch bei manchen Gesprächspartnern leider nur die ICQ Nummer angezeigt wird.<br /> Dies sorgt für Unordnung, da man sich leichter an einem Nicknamen als an der ICQ Nummer orientieren kann.</p><p>Dann passierte mir es, Empathy stürzte und ich habe davon gänzlich nichts mitbekommen weil unter Ubuntu die &#8220;Tray Icons&#8221; im Informationbereich der oberen Leiste für Chat, Mail usw. gruppiert sind.</p><p>Auch gibt es für Empathy noch kein OTR, was für mich allerdings weniger ein Probleme darstellt, weil ich es nicht nutze.</p><p>Im Großen und Ganzen entwickelt sich dort ein sehr schöner Messenger für die Gnome Umgebung, nur ich denke die Zeit ist noch nicht Reif, Empathy braucht noch einige Zeit an Entwicklung um auf das Niveau von Pidgin zu kommen, trotzdem ist es ein Blick wert!</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2009/11/29/empathy-der-neue-standard/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> </item> <item><title>Ich wieder einmal&#8230;</title><link>http://ubuntu-blog.at/2009/11/24/ich-wieder-einmal/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2009/11/24/ich-wieder-einmal/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:57:20 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[bti]]></category> <category><![CDATA[empathy]]></category> <category><![CDATA[gimp]]></category> <category><![CDATA[gnupg]]></category> <category><![CDATA[identica]]></category> <category><![CDATA[karmic]]></category> <category><![CDATA[launchpad]]></category> <category><![CDATA[lucid]]></category> <category><![CDATA[pidgin]]></category> <category><![CDATA[thawte]]></category> <category><![CDATA[verisign]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=166</guid> <description><![CDATA[Nachdem ich mich lange nicht gemeldet habe, möchte ich wieder mal was zum Thema Ubuntu schreiben. Natürlich halte ich mich auch wenn ich länger nichts schreibe auf dem laufenden, was Ubuntu angeht.
Wie im Planet Ubuntu und auf zahlreichen anderen Websites berichtet wurde, soll GIMP ab Lucid Lynx nicht mehr in der Grundinstallation vorhanden sein. Ich finde diese Entscheidung nicht wirklich schlimm, sofern zumindest GNU Paint oder ähnliches dem nächsten Release beigefügt wird. Natürlich werde ich mir GIMP auch herunterladen, wenn es nicht vorinstalliert ist. Die Entwickler lassen über die Entscheidung wohl nicht mehr diskutieren.&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/09/29/thawte-stellt-keine-kostenlosen-e-mailzertifikate-mehr-aus/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Thawte stellt keine kostenlosen E-Mailzertifikate mehr aus'>Thawte stellt keine kostenlosen E-Mailzertifikate mehr aus</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich lange nicht gemeldet habe, möchte ich wieder mal was zum Thema Ubuntu schreiben. Natürlich halte ich mich auch wenn ich länger nichts schreibe auf dem laufenden, was Ubuntu angeht.<br /> Wie im Planet Ubuntu und auf zahlreichen anderen Websites berichtet wurde, soll GIMP ab Lucid Lynx nicht mehr in der Grundinstallation vorhanden sein. Ich finde diese Entscheidung nicht wirklich schlimm, sofern zumindest GNU Paint oder ähnliches dem nächsten Release beigefügt wird. Natürlich werde ich mir GIMP auch herunterladen, wenn es nicht vorinstalliert ist. Die Entwickler lassen über die Entscheidung <a title="Launchpad - No GIMP in Lucid" href="https://bugs.launchpad.net/bugs/487135">wohl nicht mehr diskutieren</a>.</p><p>Was ich eher noch schade finde, ist die Umstellung von Pidgin auf Empathy der ab Karmic als Standard Instant Messaging Programm dient, da ich mich schon ziemlich an Pidgin gewöhnt habe. Allgemein wäre es mir lieber, wenn gewisse Projekte weiterentwickelt werden würden anstatt laufend einen Ersatz zu suchen. Meine eigenen Programmierfähigkeiten halten sich eher in Grenzen, doch habe ich mir überlegt, wie ich dennoch etwas dazu beitragen kann. Und so bin ich dann auf die Idee gekommen, bei Launchpad Übersetzungen hinzuzufügen. Vor allem bei den Paketbeschreibungen gibt es noch vieles zu übersetzen. Was ich sehr lustig finde bei Launchpad ist das integrierte Punktesystem: mit jeder Übersetzung, jedem Bug-Report, Blueprint oder einer beantworteten Frage erhöht man sein &#8220;Karma&#8221;, was dem ganzen irgendwie noch einen zusätzlichen Reiz verleiht &#8211; wie in einem Browsergame bei man tatsächlich etwas leistet.</p><p>So nebenbei bemerkt: In meinem vorigen Artikel habe ich über das Ende des &#8220;Web of Trust&#8221;-Programms von Thawte berichtet. Ich habe mir nun zwar das 1-Jahres-(Ersatz)-Zertifikat von VeriSign geholt, doch schicke in dieser Form signierte und verschlüsselte Nachrichten nur an vorsätzliche Windows-Nutzer &#8211; ansonsten verwende ich nur noch GnuPG. Ach, und weil ich gerade im Ubuntuusers-Planet gelesen habe: <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/warum-ich-identi-ca-statt-twitter-nutze">Ich habe mich auch kürzlich bei identi.ca angemeldet</a> und habe den Dienst auch mit Pidgin eingerichtet bzw. habe mir auch das Befehlszeilenprogramm bti hierfür angesehen. Was ich auch Klasse finde: Die grösste Gruppe bei identi.ca ist eine Ubuntu-Gruppe, wodurch man sehr viele Informationen über das System aus den 140 Zeichen von ein paar Leuten sammeln kann. Wie thurgau schon beschrieben hatte, ist es dort recht ruhig im Gegensatz zu Twitter, wodurch man noch eher die wesentlichen Informationen herauslesen kann.</p><p>Zum Abschluss noch was Lustiges (made with GIMP): <a title="Ubuntu AT Fun" href="http://ubuntu-blog.at/ubuntuatfun.jpg">Ubuntu für Klischee-Österreicher Logo</a>.</p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/09/29/thawte-stellt-keine-kostenlosen-e-mailzertifikate-mehr-aus/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Thawte stellt keine kostenlosen E-Mailzertifikate mehr aus'>Thawte stellt keine kostenlosen E-Mailzertifikate mehr aus</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2009/11/24/ich-wieder-einmal/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> </channel> </rss>