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><channel><title>Ubuntu Blog &#187; Sonstige Tools</title> <atom:link href="http://ubuntu-blog.at/category/allgemein/tools/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://ubuntu-blog.at</link> <description></description> <lastBuildDate>Wed, 11 May 2011 11:34:55 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Meine Meinung zu LibreOffice und Unity</title><link>http://ubuntu-blog.at/2011/01/29/meine-meinung-zu-libreoffice-und-unity/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2011/01/29/meine-meinung-zu-libreoffice-und-unity/#comments</comments> <pubDate>Sat, 29 Jan 2011 11:51:32 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[libreoffice]]></category> <category><![CDATA[narwhal]]></category> <category><![CDATA[natty]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category> <category><![CDATA[unity]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=386</guid> <description><![CDATA[Nachdem Ubuntu 11.04 im April dieses Jahres mit <a href="http://www.marcopeter.ch/2011/01/06/ubuntu-11-04-libreoffice-ersetzt-openoffice-org/" title="LibreOffice ersetzt OpenOffice.org">LibreOffice</a> und Unity ausgeliefert wird, möchte ich mich hier kurz dazu äussern.
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Ubuntu 11.04 im April dieses Jahres mit <a href="http://www.marcopeter.ch/2011/01/06/ubuntu-11-04-libreoffice-ersetzt-openoffice-org/" title="LibreOffice ersetzt OpenOffice.org">LibreOffice</a> und Unity ausgeliefert wird, möchte ich mich hier kurz dazu äussern.</p><p>Die Entscheidung in Zukunft auf LibreOffice zu setzen &#8211; halte ich &#8211; wie die meisten Ubuntu-User für sinnvoll. Immerhin hat sich Oracle seit der Übernahme scheinbar <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/OpenOffice-wird-zu-LibreOffice-Die-OpenOffice-Community-loest-sich-von-Oracle-1097356.html" title="heise online - OpenOffice wird zu LibreOffice: Die OpenOffice-Community löst sich von Oracle">nicht gerade Mühe gegeben das OpenOffice.org-Projekt zu unterstützen</a>. Canonical Ltd. arbeitet zwar auch in einigen Bereichen eher in Richtung kommerzieller Interessen (Ubuntu One, Landscape, &#8230;) und weniger in Richtung Quelloffenheit, doch das Unternehmen scheint die Entscheidungen meist auch sorgfältig abzuwiegen um den privaten Ubuntu-User nicht zu sehr abzuschrecken oder zu verärgern.<br /> <a href="http://www.documentfoundation.org/supporters/" title="Our Supporters - The Document Foundation">LibreOffice hat zahlreiche und nahmhafte Unterstützer</a>, <a href="http://cundrblog.wordpress.com/2011/01/25/libreoffice-3-3-erschienen/ title="LibreOffice 3.3 erschienen | Ubuntudrive!">obwohl erst vor kurzem die erste stabile Version erschienen ist</a>.</p><p>Zu Unity kann ich &#8211; auf Grund mangelnder Erfahrung &#8211; noch kaum etwas sagen. Ein größerer Umbau der Benutzeroberfläche ist immer eine etwas riskante Sache, da der Mensch Gewohnheiten nachgeht &#8211; der Anwender und der Administrator müssen also damit erstmal klar kommen. Es hängt letztlich von der Umsetzung ab, welche Natty Narwhal nach der Veröffentlichung beinhaltet. Ich schätze die Chancen, dass Benutzer wegen Unity abwandern eher gering ein. Zur Sicherheit sollte allerdings auf jeden Fall ein alternatives Ubuntu mit GNOME-Oberfläche bereitgestellt werden.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2011/01/29/meine-meinung-zu-libreoffice-und-unity/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Präsentationen mit der LaTeX-Beamer Klasse erstellen</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:26:57 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[latex]]></category> <category><![CDATA[latex-beamer]]></category> <category><![CDATA[openoffice]]></category> <category><![CDATA[paket]]></category> <category><![CDATA[präsentation]]></category> <category><![CDATA[synaptic]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=214</guid> <description><![CDATA[Wer öfters mal Präsentationen macht und nicht immer OpenOffice.org zur Verfügung hat, oder einen anderen Weg sucht um diese zu erstellen, kann sich unter Ubuntu bequem der LaTeX-Beamer Klasse bedienen. Wer LaTeX von Grund auf erlernen möchte sei hierbei auf diverse Anleitungen verwiesen: http://www.latex-project.org/intro.html, http://www.kubieziel.de/computer/latex-tutorial.html.
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer öfters mal Präsentationen macht und nicht immer OpenOffice.org zur Verfügung hat, oder einen anderen Weg sucht um diese zu erstellen, kann sich unter Ubuntu bequem der LaTeX-Beamer Klasse bedienen. Wer LaTeX von Grund auf erlernen möchte sei hierbei auf diverse Anleitungen verwiesen: <a title="LaTeX Project - Intro" href="http://www.latex-project.org/intro.html">http://www.latex-project.org/intro.html</a>, <a title="LaTeX Tutorial" href="http://www.kubieziel.de/computer/latex-tutorial.html">http://www.kubieziel.de/computer/latex-tutorial.html</a>.</p><p>Die Beamer-Klasse ist unter Ubuntu direkt als Paket verfügbar. Hierzu einfach mal <a title="LaTeX Beamer über Apturl installieren" href="apt:latex-beamer">sudo apt-get install latex-beamer</a> ausführen. Danach muss eine Präsentation angelegt werden. Grundsätzlich beherrscht auch gedit die Syntax von TeX/LaTeX und so kann man gleich mit diesem seine Präsentationen bearbeiten und mit der Endung .tex abspeichern. Um zu veranschaulichen wie eine Präsentation aufgebaut wird habe ich bei mir eine Präsentation der FSFE, welche kürzlich an der Technischen Universität Graz gehalten wurde &#8211; zum <a title="Freie Software Lizenzen - Peter Bubestinger" href="http://georg-engelmann.at/fsfe_tugraz_freie_software_lizenzen_presentation.tar.gz">Thema Freie Software Lizenzen, von Peter Bubestinger</a> &#8211; hochgeladen (<a title="Creative Commons 3.0 Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/at/">Creative Commons 3.0 Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen</a>).</p><p>Diese muss auf eurem System lediglich entpackt werden, dann öffnet ihr ein Terminal, wechselt in das Verzeichnis der .tex-Datei und gebt:</p><blockquote><p>pdflatex fs_tu_graz.tex</p></blockquote><p>ein, und schon wird die Präsentation ins PDF-Format gebracht. Öffnet man diese PDF-Datei nun in Evince und drückt F11, so erscheint rechts oben eine Schaltfläche mit der Bezeichnung: &#8220;Präsentation starten&#8221;. Nun kann man wie gewohnt mit  Eingabe von Seite zu Seite gehen:</p><p><a rel="attachment wp-att-216" href="http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/fs_tu_graz_peter_bubestinger_vortrag_januar_2010/"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-216" title="Freie Software Lizenzen - Vortrag von Peter Bubestinger an der TU Graz" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2010/01/fs_tu_graz_peter_bubestinger_vortrag_januar_2010-480x360.png" alt="" width="480" height="360" /></a></p><p>Mit der Pfeil-Taste nach oben bzw. nach links kommt man zur vorherigen Seite und die Pfeile nach unten bzw. rechts blättern ebenfalls weiter, falls mal eine Taste klemmen sollte. Auch mit der Leertaste und anderen Tasten (etwa: Bild auf, Bild ab) lässt sich die Präsentation steuern. Mit F5 kommt man übrigens direkt zum vorführen der Präsentation, ohne zuerst in den Vollbild-Modus wechseln zu müssen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Wenn man die Syntax durchschaut hat, lassen sich recht gute Präsentationen machen. Ein &#8220;toll animierter&#8221; Folienübergang beeindruckt heutzutage ohnehin kaum mehr jemanden und außerdem ist es sehr einfach zu bearbeiten und weiterzugeben: daher auch Ideal geeignet für Creative Commons-Werke.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>BleachBit</title><link>http://ubuntu-blog.at/2009/07/24/bleachbit/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2009/07/24/bleachbit/#comments</comments> <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:10:25 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[bleachbit]]></category> <category><![CDATA[cache]]></category> <category><![CDATA[debian]]></category> <category><![CDATA[firefox]]></category> <category><![CDATA[pidgin]]></category> <category><![CDATA[shred]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=137</guid> <description><![CDATA[Manchmal möchte man einfach mal Daten entfernen, die man nicht mehr braucht bzw. die nicht in falsche Hände geraten sollen. Natürlich ist das Kommandozeilen-Programm shred für diesen Zweck ziemlich gut und man kann sehr genau sagen, was man entfernen möchte und wie oft es überschrieben werden soll. BleachBit ist ein grafisches Programm, welches die Einstellungs-Dateien [...]
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal möchte man einfach mal Daten entfernen, die man nicht mehr braucht bzw. die nicht in falsche Hände geraten sollen. Natürlich ist das Kommandozeilen-Programm <em>shred</em> für diesen Zweck ziemlich gut und man kann sehr genau sagen, was man entfernen möchte und wie oft es überschrieben werden soll. BleachBit ist ein grafisches Programm, welches die Einstellungs-Dateien einiger Standard-Anwendungen bereits kennt und diese auf Wunsch vernichtet. Unter anderem lassen sich: Pidgin-Chat Logs, die Bash-History, Firefox-Daten, Epiphany-Daten, gedit (Liste der zuletzt geöffneten Dokumente), Java-Cache, OpenOffice-Cache und auch die gespeicherten Daten von APT entfernen.</p><p>Recht praktisch ist das Auswahlmenü, des Programms. Hier kann man z.B. wählen ob man nur den Cache oder nur Cookies oder mehrere Dinge von Firefox shreddern will. Man kann natürlich gleich die Daten aller Programme anwählen und vernichten lassen. Ich denke für Privatanwender ist dieses Programm gar nicht mal so schlecht, auch wenn man leider in der aktuellen Version noch keine Angaben machen kann wie oft die Daten überschrieben werden sollen oder welches Verfahren benutzt werden soll. Zumindest zum aufspüren und freiräumen des Speichers tut es seine Arbeit recht zuverlässig <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Link: <a title="BleachBit" href="http://bleachbit.sourceforge.net">http://bleachbit.sourceforge.net</a></p><p>PS: Ich finde es aber grässlich, dass die Entwickler einen Screenshot des Programms unter M$ Win auf der Hauptseite zeigen <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /></p><p>PPS: Unter Ubuntu kann man es auch über Synaptic laden. Debian-Nutzer können es von SourceForge holen <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2009/07/24/bleachbit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Mehrere XServer starten &#8211; leicht gemacht ;-)</title><link>http://ubuntu-blog.at/2009/06/02/mehrere-xserver-starten-leicht-gemacht/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2009/06/02/mehrere-xserver-starten-leicht-gemacht/#comments</comments> <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 17:36:39 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[gnome]]></category> <category><![CDATA[jackalope]]></category> <category><![CDATA[jaunty]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=121</guid> <description><![CDATA[Vielleicht kennt der eine oder andere die Situation: Du befindest dich mitten in einem Spiel, welches den gesamten Bildschirm beansprucht. Du siehst keine Möglichkeit das Fenster irgendwie zu minimieren oder die Arbeitsfläche zu wechseln und möchtest z.B. ein Forum durchstöbern, deine Mails lesen oder ähnliches &#8211; ohne das Programm radikal beenden zu müssen. Zunächst fand [...]
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennt der eine oder andere die Situation: Du befindest dich mitten in einem Spiel, welches den gesamten Bildschirm beansprucht. Du siehst keine Möglichkeit das Fenster irgendwie zu minimieren oder die Arbeitsfläche zu wechseln und möchtest z.B. ein Forum durchstöbern, deine Mails lesen oder ähnliches &#8211; ohne das Programm radikal beenden zu müssen.</p><p>Zunächst fand ich eine Anleitung auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Eigener_XServer_f%C3%BCr_Spiele">ubuntuusers.de</a>, um ein Spiel in einem eigenen XServer starten zu lassen. Natürlich wäre dies auch eine gute Lösung jedoch stürzte mir dieser XServer nach dem ersten Wechsel zum normalen Desktop ab. Die weiteren Möglichkeit die aus der Anleitung von ubuntuusers.de hervorging wäre es die xorg.conf manuell zu konfigurieren. Da ich mir aber nicht die Mühe machen wollte, die xorg.conf anzupassen (und das auch noch für mehrere Spiele) suchte ich nach einer einfacheren Möglichkeit.</p><p>Gesucht -&gt; gefunden. Und zwar mit den Bordmitteln, die Ubuntu mitliefert unter (<em>System -&gt; Systemverwaltung -&gt; Anmeldefenster -&gt; Reiter: Sicherheit -&gt; Button: X-Server konfigurieren</em>)</p><p><img class="alignnone size-medium wp-image-122" title="Anmeldefenster" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2009/06/anmeldefenster-300x274.png" alt="Anmeldefenster" width="300" height="274" /></p><p>Mit diesem Button kann öffnet man einen Dialog, in dem man sehr einfach mehrere XServer mit dem gdm starten lassen kann(Einstellungen vom 1.XServer können 1:1 übernommen werden).</p><p><img class="alignnone size-medium wp-image-123" title="einstellungen-des-x-server-anmeldefensters" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2009/06/einstellungen-des-x-server-anmeldefensters-300x173.png" alt="einstellungen-des-x-server-anmeldefensters" width="300" height="173" /></p><p>Der Haken dabei ist natürlich, dass man nicht nur X sondern auch das komplette GNOME erneut lädt. Ob sich das stärker auf die CPU/RAM-Leistung auswirkt kann ich nicht beurteilen. Nach einem Neustart findet man das übliche Login-Fenster vor. Mit Strg+Alt+F9 wechselt man in den 2.XServer, Strg+Alt+F10 den 3., etc. (Strg+Alt+F8 wird nicht durch X belegt). Im Prinzip könnte man jetzt den Rechner neustarten, jedoch könnte man sich nur mit einem Benutzer auf einem XServer einloggen. Daher sollte man noch im Reiter: Allgemein der &#8220;Einstellungen des Anmeldefensters&#8221; die standardmäßig gesetzte Einstellung &#8220;Mehrfache Anmeldungen eines Benutzers deaktivieren&#8221; prüfen und ggf. abschalten.</p><p>So sieht jetzt mal ein anderer Lösungsansatz für das &#8220;Vollbild-Spiele-Problem&#8221; aus. Mag sein, dass das mehrfache Laden der GNOME-Oberfläche bei älteren Rechnern kein allzu guter Weg ist, doch zumindest ein sehr einfacher und das sogar ohne auf Scripts, manuelle Änderungen an Konfigurationsdateien(was leicht schiefgehen kann) oder ähnlichem angewiesen zu sein.</p><p>Im Grunde wird diese Funktion wohl einigen schon bekannt sein, doch &#8211; da sie direkt beim Anmeldefenster untergebracht ist &#8211; scheinbar zu leicht auffindbar und somit kaum irgendwo besprochen. Ich selbst nutze Ubuntu ja schon etwas länger, und diesen Button habe ich wohl sehr oft übersehen oder anfangs die Möglichkeiten dieser Einstellungen noch nicht gerafft. Kann auch sein, dass er erst seit kurzem in Ubuntu vorhanden ist(?). Ich weiß es einfach nicht <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2009/06/02/mehrere-xserver-starten-leicht-gemacht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Canon MX310: Als Scanner in XSane einrichten</title><link>http://ubuntu-blog.at/2008/12/12/canon-mx310-als-scanner-in-xsane-einrichten/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2008/12/12/canon-mx310-als-scanner-in-xsane-einrichten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:05:05 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[canon]]></category> <category><![CDATA[mx310]]></category> <category><![CDATA[scanner]]></category> <category><![CDATA[usb]]></category> <category><![CDATA[xsane]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=93</guid> <description><![CDATA[Heute möchte ich kurz erläutern wie man den Canon Pixma MX310 als Scanner in XSane einrichtet. Zunächst einmal lädt man sich die Datei mp150-0.14.4.tar.bz2 herunter. Diese finden man unter libsane-pixma 0.14.4 scanner update for MP140, MP710, MX700. Danach entpackt man das Archiv mit dem Archivmanager oder einem vergleichbaren Programm in ein eigenes Verzeichnis und öffnet [...]
&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/08/31/drucker-canon-mx310-uber-windows-freigabe-einrichten/' rel='bookmark' title='Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten'>Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich kurz erläutern wie man den Canon Pixma MX310 als Scanner in XSane einrichtet. Zunächst einmal lädt man sich die Datei <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=210977">mp150-0.14.4.tar.bz2</a> herunter. Diese finden man unter <em>libsane-pixma 0.14.4 scanner update for MP140, MP710, MX700. </em></p><p>Danach entpackt man das Archiv mit dem Archivmanager oder einem vergleichbaren Programm in ein eigenes Verzeichnis und öffnet ein Terminal.</p><p>Dort wechselt man in das Verzeichnis mit:</p><blockquote><p>cd mp150-0.14.4/</p></blockquote><p>(vorausgesetzt der Ordner befindet sich direkt in /home/benutzer) und führt:</p><blockquote><p>sudo make</p></blockquote><blockquote><p>sudo sh ./install.sh</p></blockquote><p>aus (während diesem Vorgang muss der Scanner eingeschalten sein!).</p><p>Sollten die Zugriffsrechte auf die Scanner noch nicht entsprechend gesetzt sein, so muss man folgenden Befehl ausführen:</p><blockquote><p>sudo adduser <em>benutzername</em> scanner</p></blockquote><p>Anschließend öffnet man die Datei <em>/etc/udev/rules.d/45-libsane.rules</em> und fügt dort folgendes ein:</p><blockquote><p># Canon PIXMA MX310</p><p>SYSFS{idVendor}==&#8221;04a9&#8243;, SYSFS{idProduct}==&#8221;1728&#8243;, MODE=&#8221;664&#8243;, GROUP=&#8221;scanner&#8221;</p></blockquote><p>Nachdem man die Datei gespeichert hat einfach:</p><blockquote><p>sudo udevcontrol reload_rules</p></blockquote><p>ausführen, USB-Kabel abziehen und wieder anstecken.</p><p>Das wars <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Hinweis: Das Gerät sollte direkt per USB verbunden sein und nicht per Windows-Freigabe eingebunden&#8230;</p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/08/31/drucker-canon-mx310-uber-windows-freigabe-einrichten/' rel='bookmark' title='Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten'>Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2008/12/12/canon-mx310-als-scanner-in-xsane-einrichten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> </item> <item><title>Problem mit Ubuntu Tweak und Splashy</title><link>http://ubuntu-blog.at/2008/12/06/problem-mit-ubuntu-tweak-und-splashy/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2008/12/06/problem-mit-ubuntu-tweak-und-splashy/#comments</comments> <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 08:40:53 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[fehler]]></category> <category><![CDATA[splashy]]></category> <category><![CDATA[tweak]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category> <category><![CDATA[usplash]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=85</guid> <description><![CDATA[Hatte heute ein Problem mit Ubuntu Tweak, da ich zuvor splashy ausprobiert hatte. Scheinbar &#8220;vertragen&#8221; sich die beiden Programme nicht so miteinander und machen gelegentlich Probleme. Die Fehlermeldung lautete in etwa: Failed to initialize HAL! Das Problem war sofort behoben nachdem ich wieder usplash anstelle von splashy verwendete. Nun ist das anpassen des Bootsplash-Bildes zwar [...]
&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/01/12/ubuntu-tweak-0-5-0/' rel='bookmark' title='Ubuntu Tweak 0.5.0'>Ubuntu Tweak 0.5.0</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hatte heute ein Problem mit <a title="Ubuntu Tweak" href="http://ubuntu-tweak.com/downloads">Ubuntu Tweak</a>, da ich zuvor splashy ausprobiert hatte. Scheinbar &#8220;vertragen&#8221; sich die beiden Programme nicht so miteinander und machen gelegentlich Probleme.</p><p>Die Fehlermeldung lautete in etwa:<br /> Failed to initialize HAL!</p><p>Das Problem war sofort behoben nachdem ich wieder usplash anstelle von splashy verwendete. Nun ist das anpassen des Bootsplash-Bildes zwar wieder komplizierter, jedoch werde ich es weiter versuchen. Ubuntu Tweak kann ich übrigens nur empfehlen. Ein sehr nettes Tool um sein System ein bisschen anzupassen.</p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/01/12/ubuntu-tweak-0-5-0/' rel='bookmark' title='Ubuntu Tweak 0.5.0'>Ubuntu Tweak 0.5.0</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2008/12/06/problem-mit-ubuntu-tweak-und-splashy/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Fernwartung per Internet: Teamviewer 3 unter Wine</title><link>http://ubuntu-blog.at/2008/11/17/fernwartung-per-internet-teamviewer-3-unter-wine/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2008/11/17/fernwartung-per-internet-teamviewer-3-unter-wine/#comments</comments> <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 06:38:03 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[fernwartung]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[teamviewer]]></category> <category><![CDATA[windows]]></category> <category><![CDATA[wine]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=54</guid> <description><![CDATA[Wer kennt die Situation nicht?: Man soll jemanden bei einem PC Problem helfen und kann nicht persönlich hinkommen. Außerdem hat der Kollege nur Windows installiert oder gar einen Mac. Was nun? Die beste Lösung auf dieses Problem die ich gefunden habe war der TeamViewer 3, doch den gibts nur für Windows. Also habe ich gleich [...]
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt die Situation nicht?: Man soll jemanden bei einem PC Problem helfen und kann nicht persönlich hinkommen. Außerdem hat der Kollege nur Windows installiert oder gar einen Mac. Was nun?</p><p>Die beste Lösung auf dieses Problem die ich gefunden habe war der <a title="TeamViewer" href="http://www.teamviewer.de">TeamViewer 3</a>, doch den gibts nur für Windows. Also habe ich gleich mal unter <a title="Wine Application Database" href="http://appdb.winehq.org/">appdb.wine.org</a> nachgesehen und tatsächlich wurde beschrieben, dass das Teil unter Wine funktionieren soll. Einziges Manko: Man kann nicht seinen Linux-Desktop freigeben sondern nur betrachten lassen (die Maus kann bewegt werden aber Klicks waren bei mir im Test nicht möglich) sondern nur fernwarten, aber das reicht mir.</p><p>Die Installation verlief problemlos und nach einem kurzem Test war ich mir sicher: Das Teil kann ich auch in meinem Blog empfehlen <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p><a href="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/teamviewer.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-55" title="Teamviewer 3 unter Wine" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/teamviewer-299x207.png" alt="" width="299" height="207" /></a></p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2008/11/17/fernwartung-per-internet-teamviewer-3-unter-wine/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>12</slash:comments> </item> <item><title>Verschlüsseln mit Truecrypt</title><link>http://ubuntu-blog.at/2008/11/13/verschluesseln-mit-truecrypt/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2008/11/13/verschluesseln-mit-truecrypt/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 10:35:54 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[container]]></category> <category><![CDATA[encryption]]></category> <category><![CDATA[gnome]]></category> <category><![CDATA[open]]></category> <category><![CDATA[partition]]></category> <category><![CDATA[source]]></category> <category><![CDATA[truecrypt]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=40</guid> <description><![CDATA[Truecrypt ist ein Open Source Programm zur Verschlüsselung von Dateien. Gerade für Ubuntu finde ich ist dies ein sehr guter Weg bestimmte Dateien geheim zu halten. Ich persönlich verwende ja den Auto-Login-Mechanismus von Gnome, wodurch ein großes Risiko entsteht, dass jemand meine Daten einsehen könnte. Deshalb habe ich mich entschieden Truecrypt zu verwenden. Das Programm [...]
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Truecrypt</strong> ist ein Open Source Programm zur Verschlüsselung von Dateien. Gerade für Ubuntu finde ich ist dies ein sehr guter Weg bestimmte Dateien geheim zu halten. Ich persönlich verwende ja den Auto-Login-Mechanismus von Gnome, wodurch ein großes Risiko entsteht, dass jemand meine Daten einsehen könnte. Deshalb habe ich mich entschieden Truecrypt zu verwenden. Das Programm kann auf der <a title="Truecrypt" href="http://www.truecrypt.org/downloads.php" target="_blank">Truecrypt Website</a> als .deb-Paket heruntergeladen werden und nistet sich im System unter <em>Anwendungen-&gt;Sonstiges</em> ein. Bevor man das Programm in vollem Umfang nutzen kann muss man wie im ubuntuusers.de-Wiki beschrieben: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/TrueCrypt">Truecrypt als unprivilegierter Benutzer ohne Rootrechte starten und benutzen</a>. Das GUI des Programms ist komplett in Englisch gehalten, was uns aber nicht weiter stören soll.</p><p>Zum erstellen eines verschlüsselten Laufwerks klickt man auf <em>Create volume</em>:</p><p><a href="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/truecrypt1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-42" title="Truecrypt" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/truecrypt1-300x275.png" alt="Hauptmenü" width="300" height="275" /></a></p><p>Um ein verschlüsseltes Laufwerk zu erstellen gibt es 2 Möglichkeiten:</p><ul><li>Create an encrypted file container: Legt eine Datei an welche beliebig groß sein kann. Hat den Vorteil, dass man nicht eine gesamte Partition benutzen muss. Weiters kann man dem Container eine Dateiendung wie z.B. .wmv zuweisen um ihn besser zu verbergen.</li></ul><ul><li>Create a volume within a partition: Macht aus einer bestehenden Partition ein verschlüsseltes Laufwerk. z.B. SDHC-Karte.</li></ul><p><a href="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/truecrypt2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-41" title="Truecrypt Create Volume" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/truecrypt2-300x179.png" alt="" width="300" height="179" /></a></p><p>Im nächsten Schritt wählt man ob man, ob man ein Standard-True-Crypt Laufwerk oder ein verstecktes True-Crypt Laufwerk haben möchte:</p><p><a href="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/truecrypt3.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-43" title="Truecrypt Volume Type" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/truecrypt3-300x179.png" alt="" width="300" height="179" />:</a></p><p>Im nächsten Dialog wählt man den Verschlüsselungs- und den Hash-Algorithmus:</p><p><a href="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/truecrypt4.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-44" title="Truecrypt Encryption Options" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/truecrypt4-300x179.png" alt="" width="300" height="179" /></a></p><p>Und anschließend die Größe des zu verschlüsselnden Containers. In weiterer Folge wählt man ein Passwort welches möglichst sorgfältig gewählt werden sollte(keine Wörtbucheinträge, Kombination aus Zahlen und Buchstaben, eventuell Sonderzeichen). Danach wählt man noch den Dateisystemtyp und schon kommt man zur Formatierung. Hier sollte man die Anweisungen befolgen und die Maus einige Zeit zufällig bewegen, da dies die Schlüsselstärke verbessert. Nach einem Klick auf <em>Format</em> wird der Container angelegt.</p><p>Um das Laufwerk nun einzuhängen wählt man im Hauptfenster einen Slot, wählt den einzuhängenden Container per <em>Select File</em> bzw. <em>Select Device</em> und klickt auf <em>Mount</em>. Nun wird man aufgefordert das gewählte Passwort einzugeben und schon wird der Container unter /media/truecrypt[Slot] eingehängt(also z.B. /media/truecrypt1).</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2008/11/13/verschluesseln-mit-truecrypt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Strom sparen mit powernowd</title><link>http://ubuntu-blog.at/2008/11/11/strom-sparen-mit-powernowd/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2008/11/11/strom-sparen-mit-powernowd/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:41:05 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[cpu]]></category> <category><![CDATA[daemon]]></category> <category><![CDATA[powernowd]]></category> <category><![CDATA[strom]]></category> <category><![CDATA[synaptic]]></category> <category><![CDATA[sysinfo]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=35</guid> <description><![CDATA[Viele PC-User wie ich lassen ihren Rechner stundenlang laufen ohne eine besondere Anforderung an den Prozessor. Daher habe ich mir gedacht wäre es doch nett einen wirksamen Stromsparmechanismus in Ubuntu zu haben. Nach kurzem googeln bin ich auf powernowd gestoßen. Diesen Stromspar-Daemon habe ich mir dann gleich per Synaptic besorgt und ausprobiert. Im Tool Sysinfo(Paket: [...]
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Viele PC-User wie ich lassen ihren Rechner stundenlang laufen ohne eine besondere Anforderung an den Prozessor. Daher habe ich mir gedacht wäre es doch nett einen wirksamen Stromsparmechanismus in Ubuntu zu haben. Nach kurzem googeln bin ich auf <strong>powernowd</strong> gestoßen. Diesen Stromspar-Daemon habe ich mir dann gleich per Synaptic besorgt und ausprobiert. Im Tool Sysinfo(Paket: sysinfo) wird mir das untertakten der CPU deutlich angezeigt:</p><p><a href="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/sysinfo.png"><img class="alignnone size-full wp-image-36" title="sysinfo" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2008/11/sysinfo.png" alt="Anzeige einer untertaktung der CPU per powernowd" width="499" height="369" /></a></p><p>Der Daemon setzt die Frequenz der CPU je nach Anforderung höher oder niedriger. Der Stromverbrauch sinkt deutlich(habs bei mir mit einem Messgerät nachgemessen), allerdings hängt das immer von den anderen im PC vorhandenen Komponenten ab(2 HighEnd-GraKas brauchen natürlich einiges an Strom während OnBoard-Grafik sehr genügsam ist). Welche CPU man für powernowd benötigt sowie eine Anleitung zur Konfiguration findet man unter <a title="powernowd" href="http://wiki.ubuntuusers.de/powernowd">http://wiki.ubuntuusers.de/powernowd</a></p><p>Weiterführende Informationen zum Strom sparen unter Ubuntu findet man unter <a title="Strom sparen" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Strom_sparen" target="_blank">http://wiki.ubuntuusers.de/Strom_sparen</a></p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2008/11/11/strom-sparen-mit-powernowd/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>VirtualBox 2.0 im Test</title><link>http://ubuntu-blog.at/2008/09/11/virtualbox-20-im-test/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2008/09/11/virtualbox-20-im-test/#comments</comments> <pubDate>Thu, 11 Sep 2008 19:23:49 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[800x600]]></category> <category><![CDATA[virtualbox]]></category> <category><![CDATA[vm]]></category> <category><![CDATA[windows]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=20</guid> <description><![CDATA[Heute habe ich VirtualBox 2.0 installiert. Bis auf 2 kleinen Problemen verlief das ganze recht einfach. Zuerst hatte ich mir das .deb-Paket heruntergeladen und installiert. VirtualBox hatte sich allerdings nicht ins Hauptmenü geschrieben(bzw. war der Eintrag verborgen). Das musste ich unter System-&#62;Einstellungen-&#62;Hauptmenü nachholen. Der Eintrag findet sich unter Systemwerkzeuge und findet sich danach im entsprechenden [...]
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich VirtualBox 2.0 installiert. Bis auf 2 kleinen Problemen verlief das ganze recht einfach.</p><p>Zuerst hatte ich mir das .deb-Paket heruntergeladen und installiert. VirtualBox hatte sich allerdings nicht ins Hauptmenü geschrieben(bzw. war der Eintrag verborgen). Das musste ich unter<em> System-&gt;Einstellungen-&gt;Hauptmenü</em> nachholen. Der Eintrag findet sich unter <em>Systemwerkzeuge</em> und findet sich danach im entsprechenden Menü. Damit wäre das erste Problem gelöst. Danach hatte ich noch Schwierigkeiten mit der Auflösung(nur 800&#215;600) in der virtuellen Maschine(bei mir: Windows XP) welches ich durch <a title="VirtualBox" href="http://www.virtualbox.org/ticket/1689" target="_blank">diesen Link</a> beheben konnte. Zunächst installierte ich die Gasterweiterungen auf dem virtuellen System und danach öffnete ich in meinem Ubuntu ein Terminal und tippte die Zeile(siehe Link oben):</p><blockquote><p>VBoxManage setextradata global GUI/MaxGuestResolution any</p></blockquote><p>Damit war auch dieses Problem gelöst und das virtuelle System lief einwandfrei.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2008/09/11/virtualbox-20-im-test/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
