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><channel><title>Ubuntu Blog &#187; Allgemein</title> <atom:link href="http://ubuntu-blog.at/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://ubuntu-blog.at</link> <description></description> <lastBuildDate>Wed, 11 May 2011 11:34:55 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Umstieg statt Upgrade: Von Ubuntu zu Trisquel</title><link>http://ubuntu-blog.at/2011/05/09/umstieg-statt-upgrade-von-ubuntu-zu-trisquel/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2011/05/09/umstieg-statt-upgrade-von-ubuntu-zu-trisquel/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 May 2011 14:22:21 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[browser]]></category> <category><![CDATA[firefox]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[openoffice]]></category> <category><![CDATA[trisquel]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=400</guid> <description><![CDATA[Nachdem ich länger überlegt habe, ob ich mein System auf Natty Narwhal aktualisiere habe ich mich nun doch entschlossen einmal was anderes auszuprobieren.
&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/11/18/php-code-zur-erkennung-des-betriebssystems/' rel='bookmark' title='PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichtigung der Ubuntu-Version in Firefox'>PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichtigung der Ubuntu-Version in Firefox</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/02/09/wechsel-von-ubuntu-mozilla-daily-auf-die-offiziellen-quellen/' rel='bookmark' title='Wechsel von ubuntu-mozilla-daily auf die offiziellen Quellen'>Wechsel von ubuntu-mozilla-daily auf die offiziellen Quellen</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich länger überlegt habe, ob ich mein System auf Natty Narwhal aktualisiere habe ich mich nun doch entschlossen einmal was anderes auszuprobieren.<br /> Da mir Flash und anderes proprietäres Zeug in letzter Zeit immer wieder auf die Nerven ging, bin ich bei <a title="Trisquel GNU/Linux" href="http://trisquel.info">Trisquel GNU/Linux</a> gelandet.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Hauptunterschied zwischen Trisquel und Ubuntu besteht darin, dass Trisquel keine proprietäre Software mitliefert. Somit fallen zahlreiche Pakete aus den Repositories von Trisquel, welche in Ubuntu vorhanden sind. Außerdem wurden auch proprietäre Kernelmodule aus dem System entfernt. Natürlich schränkt sich dadurch auch die Hardware-Unterstützung ein, doch in meinem Fall stellte dies kein Hindernis dar.</p><p>&nbsp;</p><p>Interessanterweise wurde zwar das Firefox-Branding in Trisquel überschrieben (abrowser), doch OpenOffice.org wurde noch nicht durch LibreOffice ersetzt. Vermutlich liegt das daran, dass Trisquel derzeit noch auf Maverick Meerkat basiert. Im Web Browser ist übrigens auch standardmäßig eine Erweiterung namens FlashVideoReplacer installiert welche alternative Wiedergabeformate einsetzt, falls die jeweilige Website welche anbietet. Wenn der FlashVideoReplacer keine Alternative findet wird Gnash als Flash-Player gestartet.</p><p>&nbsp;</p><p>So wie es derzeit aussieht bin ich mit Trisquel sehr zufrieden. Momentan habe ich Trisquel und Ubuntu noch parallel auf meinen Festplatten. Vielleicht werde ich aber in Zukunft kein Standard-Ubuntu mehr haben (je nachdem wie sich die beiden Systeme entwickeln&#8230;)</p><p>&nbsp;</p><p>Zu guter Letzt noch ein Screenshot von meinem neuen Desktop direkt nach dem Setup:<br /> <a rel="attachment wp-att-402" href="http://ubuntu-blog.at/2011/05/09/umstieg-statt-upgrade-von-ubuntu-zu-trisquel/trisquel/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-402" title="Trisquel GNU/Linux" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2011/05/trisquel-480x360.png" alt="Der Desktop" width="480" height="360" /></a></p><p>(Natürlich lässt sich das System auch in deutscher Sprache installieren!)</p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/11/18/php-code-zur-erkennung-des-betriebssystems/' rel='bookmark' title='PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichtigung der Ubuntu-Version in Firefox'>PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichtigung der Ubuntu-Version in Firefox</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/02/09/wechsel-von-ubuntu-mozilla-daily-auf-die-offiziellen-quellen/' rel='bookmark' title='Wechsel von ubuntu-mozilla-daily auf die offiziellen Quellen'>Wechsel von ubuntu-mozilla-daily auf die offiziellen Quellen</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2011/05/09/umstieg-statt-upgrade-von-ubuntu-zu-trisquel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Meine Meinung zu LibreOffice und Unity</title><link>http://ubuntu-blog.at/2011/01/29/meine-meinung-zu-libreoffice-und-unity/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2011/01/29/meine-meinung-zu-libreoffice-und-unity/#comments</comments> <pubDate>Sat, 29 Jan 2011 11:51:32 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[libreoffice]]></category> <category><![CDATA[narwhal]]></category> <category><![CDATA[natty]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category> <category><![CDATA[unity]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=386</guid> <description><![CDATA[Nachdem Ubuntu 11.04 im April dieses Jahres mit <a href="http://www.marcopeter.ch/2011/01/06/ubuntu-11-04-libreoffice-ersetzt-openoffice-org/" title="LibreOffice ersetzt OpenOffice.org">LibreOffice</a> und Unity ausgeliefert wird, möchte ich mich hier kurz dazu äussern.
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Ubuntu 11.04 im April dieses Jahres mit <a href="http://www.marcopeter.ch/2011/01/06/ubuntu-11-04-libreoffice-ersetzt-openoffice-org/" title="LibreOffice ersetzt OpenOffice.org">LibreOffice</a> und Unity ausgeliefert wird, möchte ich mich hier kurz dazu äussern.</p><p>Die Entscheidung in Zukunft auf LibreOffice zu setzen &#8211; halte ich &#8211; wie die meisten Ubuntu-User für sinnvoll. Immerhin hat sich Oracle seit der Übernahme scheinbar <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/OpenOffice-wird-zu-LibreOffice-Die-OpenOffice-Community-loest-sich-von-Oracle-1097356.html" title="heise online - OpenOffice wird zu LibreOffice: Die OpenOffice-Community löst sich von Oracle">nicht gerade Mühe gegeben das OpenOffice.org-Projekt zu unterstützen</a>. Canonical Ltd. arbeitet zwar auch in einigen Bereichen eher in Richtung kommerzieller Interessen (Ubuntu One, Landscape, &#8230;) und weniger in Richtung Quelloffenheit, doch das Unternehmen scheint die Entscheidungen meist auch sorgfältig abzuwiegen um den privaten Ubuntu-User nicht zu sehr abzuschrecken oder zu verärgern.<br /> <a href="http://www.documentfoundation.org/supporters/" title="Our Supporters - The Document Foundation">LibreOffice hat zahlreiche und nahmhafte Unterstützer</a>, <a href="http://cundrblog.wordpress.com/2011/01/25/libreoffice-3-3-erschienen/ title="LibreOffice 3.3 erschienen | Ubuntudrive!">obwohl erst vor kurzem die erste stabile Version erschienen ist</a>.</p><p>Zu Unity kann ich &#8211; auf Grund mangelnder Erfahrung &#8211; noch kaum etwas sagen. Ein größerer Umbau der Benutzeroberfläche ist immer eine etwas riskante Sache, da der Mensch Gewohnheiten nachgeht &#8211; der Anwender und der Administrator müssen also damit erstmal klar kommen. Es hängt letztlich von der Umsetzung ab, welche Natty Narwhal nach der Veröffentlichung beinhaltet. Ich schätze die Chancen, dass Benutzer wegen Unity abwandern eher gering ein. Zur Sicherheit sollte allerdings auf jeden Fall ein alternatives Ubuntu mit GNOME-Oberfläche bereitgestellt werden.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2011/01/29/meine-meinung-zu-libreoffice-und-unity/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Bitcoin</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/12/26/bitcoin/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/12/26/bitcoin/#comments</comments> <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 22:30:21 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[bitcoin]]></category> <category><![CDATA[debian]]></category> <category><![CDATA[encryption]]></category> <category><![CDATA[open]]></category> <category><![CDATA[paket]]></category> <category><![CDATA[source]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=338</guid> <description><![CDATA[Vielleicht hat der Eine oder Andere schon einmal von <a title="Bitcoin" href="http://www.bitcoin.org">Bitcoin</a> gehört. Bitcoin ist eine 2009 von Satoshi Nakamoto erstellte Peer-to-Peer Währung mit einem dezentralen Ansatz. Hier gibt es keine zentrale Kontrollinstrumentation, wie im echten Banksystem - einen Benutzer aus dem Netzwerk auszuschließen - wie es zum Beispiel bei PayPal mit WikiLeaks geschehen ist - ist praktisch unmöglich.
&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/05/12/brother-mfc-6490cw-einrichten/' rel='bookmark' title='Brother MFC-6490CW einrichten'>Brother MFC-6490CW einrichten</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-343" href="http://ubuntu-blog.at/2010/12/26/bitcoin/bitcoin-logo/"><img class="alignright size-full wp-image-343" title="Bitcoin Logo" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2010/12/bitcoin-logo.png" alt="Das Bitcoin Logo" width="135" height="134" /></a>Vielleicht hat der Eine oder Andere schon einmal von <a title="Bitcoin" href="http://www.bitcoin.org">Bitcoin</a> gehört. Bitcoin ist eine 2009 von Satoshi Nakamoto erstellte Peer-to-Peer Währung mit einem dezentralen Ansatz. Hier gibt es keine zentrale Kontrollinstrumentation, wie wir Sie aus dem echten Bankwesen kennen. Einen Benutzer aus dem Netzwerk auszuschließen &#8211; wie es zum Beispiel bei PayPal mit WikiLeaks geschehen ist &#8211; ist praktisch unmöglich.</p><p>Bitcoin ist gleichzeitig auch ein Computer-Programm für Windows, Linux und Mac OS X, welches unter den Bedingungen der MIT/X11 Lizenz weitergegeben werden kann. Diese Lizenz ist kompatibel zur GNU General Public License, es handelt sich also um freie Software. Ich werde gleich auf die Verwendung von Bitcoin eingehen und im Laufe des Artikels nähere Details präsentieren.</p><p>Zunächst einmal lädt man sich die Anwendung herunter und installiert sie auf seinem Computer. Nun wählt man im Menü &#8220;Generate Coins&#8221;. Wie Sie gleich merken werden, beginnt die Anwendung nun, sehr rechenintensive Vorgänge durchzuführen. Die CPU-Auslastung steigt ans Maximum &#8211; ähnlich dem BOINC Client. Eine einfache Erklärung dazu, was hier vor sich geht: Die Anwendung führt Berechnungen durch, um die Verschlüsselung und Integrität der Daten und Transaktionen stabil zu halten. Wie lange es dauert bis man Bitcoins erhält, hängt davon ab, wieviel CPU-Leistung man geopfert hat (im Vergleich zur gesamten Rechenleistung aller teilnehmenden Clients). Es kann mitunter relativ lange dauern bis man Bitcoins erhält, doch es gibt einige Websites, welche US-Dollar, Rubel, Yen und Gold in Bitcoins wechseln. In Europa hält sich die Nachfrage scheinbar in Grenzen, da es derzeit nur eine einzige Website gibt, welche den Wechsel zwischen Euro und Bitcoins durchführt, und diese ist aktuell auch gar nicht erreichbar (<em>Stand: 26. Dezember 2010</em>).</p><p>Eine andere Möglichkeit um an die virtuelle Währung zu kommen, wäre zum Beispiel <a title="BiddingPond - Forget the bay ... hop into the pond ..." href="http://www.biddingpond.com/">BiddingPond.com</a>, wo man Auktionen mit der Zahlungvariante Bitcoins einstellen kann. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, der noch einen Haufen brauchbarer Hard- und Software, Bücher und sonstiges herumliegen hat und einfach nur zu faul ist, diese abzugeben.</p><p>Hier einige Vorteile von Bitcoins gegenüber herkömmlicher Währungen:</p><ul><li>Transaktionen sind stärker gesichert und werden weitaus öfter nachgeprüft.</li><li>Transaktionen dauern auch kürzer, trotz der vielen Checks durch andere Teilnehmer.</li><li>Transaktionen kosten nichts.</li><li>Das System ist äusserst sicher gegenüber Ausfällen.</li><li>Sie können praktisch nahezu vollkommen anonym bleiben.</li></ul><p>Natürlich gibt es aber auch Nachteile:</p><ul><li>CPU-Auslastung kostet Strom. Dieser kann nicht in Form von Bitcoins bezahlt werden, wodurch sich eine gewisse Abhängigkeit zu realen Währungen ergibt.</li><li>Bitcoins können nicht ohne technische Hilfsmittel verwendet werden.</li><li>Besonders im europäischen Raum ist das Interesse an Bitcoin noch sehr gering, aber auch ausserhalb gibt es noch nicht sonderlich viele Händler.</li></ul><p>Zu guter Letzt möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich Debian-Pakete aus den Binaries gebastelt habe. Getestet habe ich nur die amd64-Version also meldet euch bitte, wenn es Probleme damit geben sollte:<br /> <a href="http://ubuntu-blog.at/uploads/deb/bitcoin-0.3.19_i386.deb">Bitcoin i386</a> | <a href="http://ubuntu-blog.at/uploads/deb/bitcoin-0.3.19_amd64.deb">Bitcoin amd64</a> | <a href="http://ubuntu-blog.at/uploads/deb/bitcoin-source-0.3.19.deb">Bitcoin Source</a></p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/05/12/brother-mfc-6490cw-einrichten/' rel='bookmark' title='Brother MFC-6490CW einrichten'>Brother MFC-6490CW einrichten</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/12/26/bitcoin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>15</slash:comments> </item> <item><title>Diaspora startet in der Alpha Version</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/11/25/diaspora-startet-in-der-alpha-version/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/11/25/diaspora-startet-in-der-alpha-version/#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:18:55 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[alpha]]></category> <category><![CDATA[diaspora]]></category> <category><![CDATA[social network]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=322</guid> <description><![CDATA[Am 23. November erschien im Blog von Diaspora die Ankündigung, dass erste Einladungen für den Beitritt in das Open-Source Social Network verschickt werden sollen. Durch den 'produktiven Einsatz' der Alpha-Version versprechen sich die Diaspora-Entwickler vermutlich mehr Erfahrung über den Aufbau und Betrieb sozialer Netzwerke zu gewinnen, sowie Feedback zu erhalten und eventuell auch weitere Interessierte an der Mitarbeit am Projekt zu finden. Als verbesserungswürdige Punkte nennen die Entwickler: Die Sicherheit, die Erweiterbarkeit, die Dokumentation, das Upgrade-Verfahren und die Sauberkeit des Codes. Es scheint also noch einiges an Arbeit zu geben.
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. November erschien im <a href="http://blog.joindiaspora.com/2010/11/23/private-alpha-released.html">Blog von Diaspora</a> die Ankündigung, dass erste Einladungen für den Beitritt in das Open-Source Social Network verschickt werden sollen. Durch den &#8216;produktiven Einsatz&#8217; der Alpha-Version versprechen sich die Diaspora-Entwickler vermutlich mehr Erfahrung über den Aufbau und Betrieb sozialer Netzwerke zu gewinnen, sowie Feedback zu erhalten und eventuell auch weitere Interessierte an der Mitarbeit am Projekt zu finden. Als verbesserungswürdige Punkte nennen die Entwickler: Die Sicherheit, die Erweiterbarkeit, die Dokumentation, das Upgrade-Verfahren und die Sauberkeit des Codes. Es scheint also noch einiges an Arbeit zu geben.</p><p>Ich selbst werde in Erwägung ziehen mich dort testweise anzumelden. Gewisse Daten werde ich vorerst wohl bewusst nicht angeben bzw. falsch angeben um im Falle massiverer Sicherheitslecks nicht sämtliche Daten preiszugeben.<br /> Ob diese neue Form eines sozialen Netzwerks den Durchbruch schafft ist noch schwer abzuschätzen, in den IT-bezogenen Medien gibt es zwar schon einige Artikel dazu, doch in anderen Medienformen habe ich bisher noch wenig dazu gefunden.</p><p>Vielleicht möchte sich der eine oder andere ja ebenfalls &#8211; zumindest an der Nutzung von <a href="https://joindiaspora.com/">Diaspora</a> versuchen. Aber wie gesagt: <strong>Vorsicht, Alpha!</strong><br /> <a href="http://ubuntu-blog.at/2010/11/25/diaspora-startet-in-der-alpha-version/diaspora/" rel="attachment wp-att-324"><img src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2010/11/diaspora-300x143.png" alt="DIASPORA*" title="DIASPORA*" width="300" height="143" class="aligncenter size-medium wp-image-324" /></a></p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/11/25/diaspora-startet-in-der-alpha-version/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>SIP-Clients und ENUM-Abfragen unter Linux</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/07/29/sip-clients-und-enum-abfragen-unter-linux/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/07/29/sip-clients-und-enum-abfragen-unter-linux/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:02:15 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Konsolenprogramme]]></category> <category><![CDATA[ekiga]]></category> <category><![CDATA[enum]]></category> <category><![CDATA[sip]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category> <category><![CDATA[voip]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=308</guid> <description><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich Voice-over-IP unter Ubuntu in Form von SIP. In der Paketverwaltung finden sich auch mehrere Clients mit mehr oder weniger intuitiver Benutzeroberfläche. Allerdings fehlt mir bei allen Clients aus den Paketquellen die Möglichkeit eine Rufnummer aus einem ENUM-Verzeichnis aufzulösen.
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit nutze ich Voice-over-IP unter Ubuntu in Form von SIP. In der Paketverwaltung finden sich auch mehrere Clients mit mehr oder weniger intuitiver Benutzeroberfläche. Allerdings fehlt mir bei allen Clients aus den Paketquellen die Möglichkeit eine Rufnummer aus einem ENUM-Verzeichnis aufzulösen.</p><p>ENUM ist ein relativ simples System um &#8216;gewöhnlichen&#8217; Telefonnummern eine SIP-Adresse oder auch andere Daten (z.B. Jabber-Daten, Website, eMail-Adresse) zuordnen zu können. Ist einer Telefonnummer eine SIP-Adresse zugeordnet kann man diese Nummer &#8211; ohne den Umweg über das normale Telefonnetz machen zu müssen &#8211; über das Internet anrufen. Es wird also direkt der SIP-Account angerufen. Vorteil: Es entstehen keine Gesprächskosten für den Anruf. Außerdem kann man so, sogar mit einem kostenlosen SIP-Account (z.B. von <a href="https://www.ekiga.net/">Ekiga.net</a>) eingetragene Nummern anrufen. Nachteil: Einige Provider verbieten Anrufe, welche direkt auf die SIP-Adresse zeigen, außerdem gibt es bis dato noch nicht allzu viele Nummern, welche in einem ENUM-Verzeichnis eingetragen sind. Tja, und nun fehlt mir diese Möglichkeit noch im Client, doch zumindest dazu habe ich mir mit einem kurzen bash-Script Abhilfe schaffen können (Leider können bei meinem Script Nummern mit regulären Ausdrücken nicht berücksichtigt werden. Für Hinweise bin ich dankbar!).</p><p>Vielleicht nutzt ja der eine oder andere Leser hier auch einen SIP-Account &#8211; oder findet sogar eine Möglichkeit, Rufnummern mit regulären Ausdrücken zu verarbeiten &#8211; weshalb ich das Script auch zur Verfügung stelle. Ich selbst bin keiner, der allzu oft Scripts schreibt. In diesem Script habe ich aber zumindest das nötigste um Ekiga (bzw. Twinkle oder Linphone) aufzufordern die Nummer anzurufen, wenn ein Eintrag vorhanden ist. Weiters eine Anzeige des Orts in OpenStreetMaps, falls Koordinaten angegeben sind, und letztlich gibt er die Adresse aus, wenn ein Adresseintrag für die Nummer existiert. Vielleicht mag sich das ja einer ansehen / sich damit beschäftigen <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Hier könnt ihr euch das Script ansehen: <a href="http://ubuntu-blog.at/uploads/enumhandler">enumhandler</a></p><p>P.S.: Vielleicht möchte jemand seine SIP-Adresse und Rufnummer in ein ENUM-Verzeichnis eintragen. Prüft dazu vorher, ob diese Nummer von einem Account eines anderen Providers aus erreichbar ist und meldet euch anschließend bei <a href="http://www.e164.org/">e164.org</a> an.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/07/29/sip-clients-und-enum-abfragen-unter-linux/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Brother MFC-6490CW einrichten</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/05/12/brother-mfc-6490cw-einrichten/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/05/12/brother-mfc-6490cw-einrichten/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 May 2010 11:14:56 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Treiber]]></category> <category><![CDATA[brother]]></category> <category><![CDATA[cups]]></category> <category><![CDATA[debian]]></category> <category><![CDATA[drucker]]></category> <category><![CDATA[paket]]></category> <category><![CDATA[treiber]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=291</guid> <description><![CDATA[Schritt 1: Download und Installation der erforderlichen Dateien (Drucker) Zunächst müssen die erforderlichen Dateien (cupswrapper, lpd) von Brother heruntergeladen werden. Zu finden sind diese hier auf der Website von Brother in einem eigenen Bereich für Linux-Druckertreiber Mit &#8221;dpkg -i {PAKETNAME}&#8221; werden die .deb-Pakete installiert. Schritt 2: Einrichten des Druckers In Systemen mit GNOME-Oberfläche findet man [...]
&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/08/31/drucker-canon-mx310-uber-windows-freigabe-einrichten/' rel='bookmark' title='Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten'>Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/12/26/bitcoin/' rel='bookmark' title='Bitcoin'>Bitcoin</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schritt 1: Download und Installation der erforderlichen Dateien (Drucker)</strong></p><p>Zunächst müssen die erforderlichen Dateien (cupswrapper, lpd) von Brother heruntergeladen werden. Zu finden sind diese hier auf der Website von Brother in einem eigenen <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_prn.html#MFC-6490CW">Bereich für Linux-Druckertreiber</a></p><p>Mit &#8221;<em>dpkg -i {PAKETNAME}</em>&#8221; werden die .deb-Pakete installiert.</p><p><strong>Schritt 2: Einrichten des Druckers</strong></p><p>In Systemen mit GNOME-Oberfläche findet man gelegentlich* direkt ein Menü um einen Drucker hinzuzufügen. Sollte dies nicht der Fall sein, so kann man CUPS auch über das Web-Interface konfigurieren ( http://localhost:631/ ).</p><p>Hier wählt man eine JetDirect-Verbindung und gibt socket://{DRUCKER_IP}:9100 ein, die Standard-Einstellungen sollten so belassen werden (Qualität, Farbe, etc.).</p><p><strong>Schritt 3: Einrichten des MFC-6490CW als Scanner</strong></p><p>Um den Brother MFC-6490CW auch als Scanner benutzen zu können sollte man sich erst mal XSane installieren (&#8221;<em>sudo apt-get install xsane</em>&#8221;). Nun fehlt noch <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_scn.html#brscan3">brscan3 / scan-key-tool</a> von Brother.</p><p>Nach der Installation noch den Befehl:<br /> <em>brsaneconfig3 -a name=Brother_A3 model=MFC-6490CW ip={DRUCKER_IP}</em><br /> ausführen, und schon kennt auch XSane den Scanner.</p><p><strong>Anmerkung:</strong> Dieser Drucker ist vermutlich einer der am einfachsten zu konfigurierenden Netzwerkdrucker mit Scannereinheit für Ubuntu / Debian-Nutzer. Vor allem scannen über Netzwerk bereitet sonst oftmals Probleme.</p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/08/31/drucker-canon-mx310-uber-windows-freigabe-einrichten/' rel='bookmark' title='Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten'>Drucker: Canon MX310 über Windows-Freigabe einrichten</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2010/12/26/bitcoin/' rel='bookmark' title='Bitcoin'>Bitcoin</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/05/12/brother-mfc-6490cw-einrichten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Upgrade auf Ubuntu 10.04 Lucid Lynx</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/05/03/upgrade-auf-ubuntu-10-04-lucid-lynx/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/05/03/upgrade-auf-ubuntu-10-04-lucid-lynx/#comments</comments> <pubDate>Mon, 03 May 2010 18:08:10 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[lucid]]></category> <category><![CDATA[lynx]]></category> <category><![CDATA[transmageddon]]></category> <category><![CDATA[ubuntu]]></category> <category><![CDATA[upgrade]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=280</guid> <description><![CDATA[Gestern habe ich mein System aktualisiert. Keine große Sache (ausser der Datenmenge bei >2500 Paketen). Einige Programme mit denen ich zuvor kleinere und größere Probleme hatte laufen nun deutlich besser. Direkt beim Upgrade waren die Ubuntu-Server in Österreich wohl recht ausgelastet, da die Ermittlung des schnellsten Mirrors mir einen tschechischen Server empfohlen hatte.
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mein System aktualisiert. Keine große Sache (ausser der Datenmenge bei &gt;2500 Paketen).</p><p> Einige Programme mit denen ich zuvor kleinere und größere Probleme hatte laufen nun deutlich besser. Direkt beim Upgrade waren die Ubuntu-Server in Österreich wohl recht ausgelastet, da die Ermittlung des schnellsten Mirrors mir einen tschechischen Server empfohlen hatte.</p><p>Die grafische Überarbeitung hat sich nicht so drastisch ausgewirkt wie gedacht: Vor allem die Fensterbefehle Minimieren, Maximieren und Schließen an der linken Seite zu haben war sehr ungewöhnlich, doch Ubuntu Tweak sei Dank’ war das schnell wieder zurück gestellt.</p><p>Wie schon zuletzt, habe ich auch diesmal nur die freien Software-Quellen eingerichtet. Ein Video-Konvertierungsprogramm namens Transmageddon ist hier in den Quellen hinzugekommen, welches ich sicher noch testen werde. Vom Aufbau des Desktops her, habe ich die Desktop-Effekte   gleich zu Beginn  deaktiviert und mir aus den Symbolen und Themes wieder alles zurecht geschnipselt wie es mir gefällt.</p><p>Also von meiner Seite her kann ich Lucid Lynx schon mal empfehlen. Ob das weiterhin so bleibt, oder nur bei mir so reibunslos klappt, kann ich euch nicht sagen, aber probiert es aus. Dirk Deimeke hat auch kurz zusammengefasst wie man dabei vorgehen könnte / sollte.<br /> <br /> P.S.: Dank, der tollen Integration von Gwibber hoffe ich auf einen noch größeren User-Zuwachs bei identi.ca, dem freien und Quell-offenen Mikroblogging-Dienst <img src='http://ubuntu-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/05/03/upgrade-auf-ubuntu-10-04-lucid-lynx/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Wechsel von ubuntu-mozilla-daily auf die offiziellen Quellen</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/02/09/wechsel-von-ubuntu-mozilla-daily-auf-die-offiziellen-quellen/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/02/09/wechsel-von-ubuntu-mozilla-daily-auf-die-offiziellen-quellen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:07:48 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet/Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[browser]]></category> <category><![CDATA[firefox]]></category> <category><![CDATA[javascript]]></category> <category><![CDATA[karmic]]></category> <category><![CDATA[koala]]></category> <category><![CDATA[launchpad]]></category> <category><![CDATA[mozilla]]></category> <category><![CDATA[ppa]]></category> <category><![CDATA[ubuntu-mozilla-daily]]></category> <category><![CDATA[xulrunner]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=254</guid> <description><![CDATA[Bei Launchpad gibt es bekanntlich eigene Personal Package Archives für registrierte Benutzer. So ist dort auch beispielsweise von mehreren Mozilla-Programmen ein kleines Archiv verfügbar über welches man direkt die aktuelle Entwicklungsversion des Browsers beziehen kann. Ich hatte über längere Zeit meinen Browser dort bezogen und mich nun entschlossen zurück zu wechseln. Erst wollte ich einfach [...]
&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/11/18/php-code-zur-erkennung-des-betriebssystems/' rel='bookmark' title='PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichtigung der Ubuntu-Version in Firefox'>PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichtigung der Ubuntu-Version in Firefox</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2011/05/09/umstieg-statt-upgrade-von-ubuntu-zu-trisquel/' rel='bookmark' title='Umstieg statt Upgrade: Von Ubuntu zu Trisquel'>Umstieg statt Upgrade: Von Ubuntu zu Trisquel</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/07/01/shocking-news-new-firefox-3-5-is-out/' rel='bookmark' title='Shocking news! New Firefox 3.5 is out'>Shocking news! New Firefox 3.5 is out</a></li></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bei Launchpad gibt es bekanntlich eigene Personal Package Archives für registrierte Benutzer. So ist dort auch beispielsweise von mehreren Mozilla-Programmen ein kleines Archiv verfügbar über welches man direkt die aktuelle Entwicklungsversion des Browsers beziehen kann.</p><p>Ich hatte über längere Zeit meinen Browser dort bezogen und mich nun entschlossen zurück zu wechseln. Erst wollte ich einfach die Software-Quelle deaktivieren und den Browser erneut installieren, doch &#8220;XULRunner&#8221; wollte mir da nicht mitspielen und so erhielt ich beim ersten Start des &#8220;neuen alten&#8221; Browsers gleich einmal eine Warnung, dass dieser instabil wäre und er eventuell manipuliert wurde.</p><p>Im Grunde ist es aber jedoch sehr einfach, den alten Zustand wiederherzustellen. Bei mir heißt der funktionierende XULRunner xulrunner-1.9.1 &#8211; dazu gehört noch xulrunner-1.9.1-gnome-support. Alle anderen Rückstände der Entwicklungsversion habe ich dann einfach entfernt und schon funktionierte alles wieder wie gehabt. Das schlimme an der falschen XULRunner-Version war eigentlich, dass JavaScript mit dem Umstand, dass Firefox 3.5.7 mit einer anderen Version als der &#8220;erwünschten&#8221; Probleme bereitete und ich so bei Menüs die in JavaScript umgesetzt waren gröbere Probleme hatte.</p><p>Mein Beschluss nun doch wieder die offizielle Version aus den Software-Quellen zu nehmen, kam daher, da die Version aus dem PPA bei Launchpad bei mir Probleme bereitete und ich keine Zeit dazu hatte &#8211; und habe &#8211; mich denen zu widmen.<br /> Ich denke PPA-Quellen &#8211; sowie andere Fremdquellen &#8211; sollten sehr sorgfältig gewählt sein und auf jeden Fall nur in Situationen, in denen es notwendig ist oder, wenn man wirklich Zeit hat um aktiv sich um die Fehlerbehebung zu kümmern &#8211; und dies dann auch tut &#8211; genutzt werden. Weiters gilt es natürlich &#8211; nicht nur für Nutzer der unfertigen Versionen -  immer ein Backup parat zu haben, wenn mal was daneben läuft. Ich selbst lasse zum Beispiel täglich meine geänderten Daten unter<em> /home</em>, <em>/etc</em> und ein paar anderen Verzeichnissen auf eine zusätzliche Festplatte sichern.</p><p>Vielleicht  hilft dieser Artikel dem einen oder anderen, da die Nutzung von PPAs oft zwar oft beschrieben wird, jedoch nur selten auf eventuelle Risiken oder einen Wechsel in die andere Richtung eingegangen wird.</p><p>&Auml;hnliche Posts:<ol><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2008/11/18/php-code-zur-erkennung-des-betriebssystems/' rel='bookmark' title='PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichtigung der Ubuntu-Version in Firefox'>PHP-Code zur Erkennung des Betriebssystems unter Berücksichtigung der Ubuntu-Version in Firefox</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2011/05/09/umstieg-statt-upgrade-von-ubuntu-zu-trisquel/' rel='bookmark' title='Umstieg statt Upgrade: Von Ubuntu zu Trisquel'>Umstieg statt Upgrade: Von Ubuntu zu Trisquel</a></li><li><a href='http://ubuntu-blog.at/2009/07/01/shocking-news-new-firefox-3-5-is-out/' rel='bookmark' title='Shocking news! New Firefox 3.5 is out'>Shocking news! New Firefox 3.5 is out</a></li></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/02/09/wechsel-von-ubuntu-mozilla-daily-auf-die-offiziellen-quellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>OpenPGP mit SmartCard verwenden (GnuPG)</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/01/24/openpgp-mit-smartcard-verwenden-gnupg/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/01/24/openpgp-mit-smartcard-verwenden-gnupg/#comments</comments> <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:20:05 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[e-mail]]></category> <category><![CDATA[encryption]]></category> <category><![CDATA[gnupg]]></category> <category><![CDATA[gpg]]></category> <category><![CDATA[gpg2]]></category> <category><![CDATA[openpgp]]></category> <category><![CDATA[smartcard]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=241</guid> <description><![CDATA[Nachdem ich nun eine OpenPGP-SmartCard zum digitalen signieren und verschlüsseln von E-Mails und Dateien habe, möchte ich nur kurz auf die Verwendung eingehen.
Zunächst einmal gibt es auf mehreren Websites 'HOWTOs' zu diesem Thema, doch oftmals wird noch auf gpg verwiesen anstatt auf gpg2. Im Grunde war dies auch das einzige Problem, welches ich bei der Benutzung der SmartCard anfangs hatte, da ich das erstmal herausfinden musste.
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun eine OpenPGP-SmartCard zum digitalen signieren und verschlüsseln von E-Mails und Dateien habe, möchte ich nur kurz auf die Verwendung eingehen.<br /> Zunächst einmal gibt es auf mehreren Websites &#8216;HOWTOs&#8217; zu diesem Thema, doch oftmals wird noch auf <strong>gpg</strong> verwiesen anstatt auf <strong>gpg2</strong>. Im Grunde war dies auch das einzige Problem, welches ich bei der Benutzung der SmartCard anfangs hatte, da ich das erstmal herausfinden musste. Mein Card-Reader &#8211; ein SCM SCR335 &#8211; hat gleich nach dem anschließen einwandfrei funktioniert, jedoch konnte ich noch keine Schlüssel auf der SmartCard anlegen, da ich <strong>gpg</strong> aufgerufen hatte (das Anzeigen der Karteninformationen funktionierte allerdings!).</p><p>Schließlich konnte ich dann mit diesem Befehl ganz einfach ein neues Schlüsselpaar anlegen:</p><blockquote><p>gpg2 &#8211;card-edit</p></blockquote><p>Anschließend musste ich die Admin-Befehle freischalten mit:</p><blockquote><p>admin</p></blockquote><p>und letztlich nur noch die Schlüssel generieren:</p><blockquote><p>generate</p></blockquote><p>In meinen Mailprogrammen und im Dateisystem verhält sich alles wie gewohnt ausser, dass nun die Karte beim verschlüsseln und signieren von Mails und Dateien stecken muss und man statt dem Passwort seinen PIN-Code eingeben muss. Natürlich muss man zuvor den entsprechenden Schlüssel als Standard-Schlüssel für eine Mail-Adresse auswählen, denn ansonsten würde unter Umständen noch ein älterer Schlüssel verwendet werden, oder noch gar keiner.</p><p>Während man in <strong>gpg2 &#8211;card-edit</strong> ist kann man sich die verfügbaren Kommandos per &#8216;help&#8217; ausgeben lassen.</p><p>Da es zum GnuPG-Programm ohnehin schon einige Artikel gibt, möchte ich auf die Website verweisen: <a title="GnuPG" href="http://www.gnupg.org">http://www.gnupg.org</a></p><p>Eine <a title="Required Hardware - OpenPGP" href="http://www.gnupg.org/howtos/card-howto/en/ch02s02.html">Liste unterstützter Kartenlesegeräte</a> findet man übrigens auch bei GnuPG.org und wer gerne eine personalisierte SmartCard hätte und gleichzeitig noch freie Software unterstützen möchte, möge der <a title="Free Software Foundation Europe - Join" href="https://fellowship.fsfe.org/login/join.php">Free Software Foundation Europe</a> beitreten. Da die Mitgliedschaft bei der FSFE mindestens 60 Euro pro Jahr kostet (Standard-Mitgliedschaft: 120 Euro), sollte allerdings auch ein gewisses Interesse an freier Software bestehen und nicht der Beitrag zur reinen Benutzung der SmartCard dienen.</p><p>Solltet ihr noch Fragen zu diesem Thema haben oder Probleme auftauchen, so könnt ihr hier gerne Fragen. Bezüglich Hardware-spezifischer Hilfe dürft ihr euch von mir nicht viel erwarten, wenn es sich um einen anderen Reader handelt.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/01/24/openpgp-mit-smartcard-verwenden-gnupg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Präsentationen mit der LaTeX-Beamer Klasse erstellen</title><link>http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/</link> <comments>http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:26:57 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Sonstige Tools]]></category> <category><![CDATA[latex]]></category> <category><![CDATA[latex-beamer]]></category> <category><![CDATA[openoffice]]></category> <category><![CDATA[paket]]></category> <category><![CDATA[präsentation]]></category> <category><![CDATA[synaptic]]></category><guid isPermaLink="false">http://ubuntu-blog.at/?p=214</guid> <description><![CDATA[Wer öfters mal Präsentationen macht und nicht immer OpenOffice.org zur Verfügung hat, oder einen anderen Weg sucht um diese zu erstellen, kann sich unter Ubuntu bequem der LaTeX-Beamer Klasse bedienen. Wer LaTeX von Grund auf erlernen möchte sei hierbei auf diverse Anleitungen verwiesen: http://www.latex-project.org/intro.html, http://www.kubieziel.de/computer/latex-tutorial.html.
Keine &auml;hnlichen Posts]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer öfters mal Präsentationen macht und nicht immer OpenOffice.org zur Verfügung hat, oder einen anderen Weg sucht um diese zu erstellen, kann sich unter Ubuntu bequem der LaTeX-Beamer Klasse bedienen. Wer LaTeX von Grund auf erlernen möchte sei hierbei auf diverse Anleitungen verwiesen: <a title="LaTeX Project - Intro" href="http://www.latex-project.org/intro.html">http://www.latex-project.org/intro.html</a>, <a title="LaTeX Tutorial" href="http://www.kubieziel.de/computer/latex-tutorial.html">http://www.kubieziel.de/computer/latex-tutorial.html</a>.</p><p>Die Beamer-Klasse ist unter Ubuntu direkt als Paket verfügbar. Hierzu einfach mal <a title="LaTeX Beamer über Apturl installieren" href="apt:latex-beamer">sudo apt-get install latex-beamer</a> ausführen. Danach muss eine Präsentation angelegt werden. Grundsätzlich beherrscht auch gedit die Syntax von TeX/LaTeX und so kann man gleich mit diesem seine Präsentationen bearbeiten und mit der Endung .tex abspeichern. Um zu veranschaulichen wie eine Präsentation aufgebaut wird habe ich bei mir eine Präsentation der FSFE, welche kürzlich an der Technischen Universität Graz gehalten wurde &#8211; zum <a title="Freie Software Lizenzen - Peter Bubestinger" href="http://georg-engelmann.at/fsfe_tugraz_freie_software_lizenzen_presentation.tar.gz">Thema Freie Software Lizenzen, von Peter Bubestinger</a> &#8211; hochgeladen (<a title="Creative Commons 3.0 Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/at/">Creative Commons 3.0 Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen</a>).</p><p>Diese muss auf eurem System lediglich entpackt werden, dann öffnet ihr ein Terminal, wechselt in das Verzeichnis der .tex-Datei und gebt:</p><blockquote><p>pdflatex fs_tu_graz.tex</p></blockquote><p>ein, und schon wird die Präsentation ins PDF-Format gebracht. Öffnet man diese PDF-Datei nun in Evince und drückt F11, so erscheint rechts oben eine Schaltfläche mit der Bezeichnung: &#8220;Präsentation starten&#8221;. Nun kann man wie gewohnt mit  Eingabe von Seite zu Seite gehen:</p><p><a rel="attachment wp-att-216" href="http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/fs_tu_graz_peter_bubestinger_vortrag_januar_2010/"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-216" title="Freie Software Lizenzen - Vortrag von Peter Bubestinger an der TU Graz" src="http://ubuntu-blog.at/wp-content/uploads/2010/01/fs_tu_graz_peter_bubestinger_vortrag_januar_2010-480x360.png" alt="" width="480" height="360" /></a></p><p>Mit der Pfeil-Taste nach oben bzw. nach links kommt man zur vorherigen Seite und die Pfeile nach unten bzw. rechts blättern ebenfalls weiter, falls mal eine Taste klemmen sollte. Auch mit der Leertaste und anderen Tasten (etwa: Bild auf, Bild ab) lässt sich die Präsentation steuern. Mit F5 kommt man übrigens direkt zum vorführen der Präsentation, ohne zuerst in den Vollbild-Modus wechseln zu müssen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Wenn man die Syntax durchschaut hat, lassen sich recht gute Präsentationen machen. Ein &#8220;toll animierter&#8221; Folienübergang beeindruckt heutzutage ohnehin kaum mehr jemanden und außerdem ist es sehr einfach zu bearbeiten und weiterzugeben: daher auch Ideal geeignet für Creative Commons-Werke.</p><p>Keine &auml;hnlichen Posts</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://ubuntu-blog.at/2010/01/19/prasentationen-mit-der-latex-beamer-klasse-erstellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> </channel> </rss>
